8/3/2008

Beutebilanz: 61 Schafe, 1 Ziege und 1 Lama

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:50 am

Zur Zeit schwärmen alle für “Flocke” und “Knut”, doch nicht alle Bären sind süß und niedlich. Gerade unter den Braunbären kann es sogenannte “Problemfälle” geben, wenn sie zwar ihrem Naturell entsprechend handeln, aber der Mensch und seine Haustiere dadurch gefährdet sind. Die traurige Bilanz dieser Großraubtiere in der Schweiz für 2007 fasste der Bündner Jagdinspektor Georg Brosi zusammen. Unter der Raubtierbeute war auch ein Lama. Der Bericht: «Bär hat uns zum Narren gehalten»

7/2/2008

Keine Entwarnung zur Blauzungenseuche

Leider breitet sie sich immer weiter aus, doch Hoffnung ist in Sicht: Mitte des Jahres könnte es bereits einen Impfstoff gegen die Blauzungenseuche geben, der endlich diesen Virus, der Wiederkäuer betrifft, den Garaus macht.
Weiteres unter: Blauzungenseuche im Vormarsch: Stadt ist 20-Kilometer-Sperrzone

2/2/2008

Zirkusleute mit Lama und Pony unterwegs

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:14 am

Sie stehen in Fußgängerzonen und betteln um Futter für ihre Tiere: Eine Zierde ihrer Zunft sind sie nicht, die Zirkusleute, die sich so präsentieren, und ein Dorn im Auge der Obrigkeit sind sie ebenfalls, aber die kann nichts dagegen unternehemen und so läuft das Geschäft mit dem Mitleid recht gut: Betteln, kein Sammeln

30/1/2008

Tierschutztransportverordnung

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 9:39 am

Sie sorgt für viel Wirbel unter den Tierhaltern, die neue Tierschutztransportverordnung, hier ein hoffentlich klärender Bericht zu diesem Thema: Für den Tiertransport gelten neue Bestimmungen

25/1/2008

Tierquälerei auf Gnadenhof

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:10 pm

Eigentlich sollte es ein Gnadenhof für Tiere sein, doch bereits 2005 wurde er dicht gemacht und die verwahrlosten Tiere wurden von der Polizei in andere Obhut übergeben. Jetzt erst hat der Prozess wegen Tierquälerei vor Gericht begonnen. Unter den über 100 Tieren sind auch Lamas gewesen. Näheres:
Prozess um Tierquälerei auf Gnadenhof

22/1/2008

Kamelkämpfe

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:26 am

Immer wieder gibt es Menschen, die sich nicht einfach an Tieren erfreuen können, sondern nur Tierkämpfe sehen wollen. Neben den für die Tiere leidvollen Hundekämpfen und Hahnenkämpfen gibt es auch Kamelkämpfe, bei denen diese friedfertigen Tiere zu “Ringern” gemacht werden. Weiteres: Wie man Kamele zu Ringern macht
Kamelwettkämpfe

15/1/2008

Verschuldung im Tierpark

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 11:08 am

Eine Schuldenlast drückt die Stimmung im Vogelpark in Solingen. Der Vorstand trat zurück, doch vielleicht hilft die Geburt eines Lama-Fohlens, neue Hoffnungn zu schöpfen. Artikel hierzu unter:
Vorstand ausgeflogen
Lama-Nachwuchs im Vogelpark

11/1/2008

Schutz von Tieren beim Transport

Seit dem 5. Januar 2008 ist es soweit: Fast jeder, der mit Tieren längere Strecken im Auto unterwegs ist, benötigt einen Befähigungsnachweis, der ihm die Qualifikation bescheinigt, die Tiere artgerecht transportieren zu können. Dies gilt europaweit. Wer davon betroffen ist, für welche Tierarten dies gilt und wie man einen solchen Nachweis erlangt, dazu im Folgenden einige Links:
Schutz von Tieren beim Transport
Ein Beispiel für Pferdetransporte, daraus ein Zitat:

Die Verordnung ist daher für Amateure und Hobbytierhalter, die mit ihrem Hobby kein Geld
verdienen, nicht zutreffend. Der private Pferdehalter kann also auch weiterhin seine Pferde
zum Tierarzt, aufs Turnier oder in den Urlaub ohne Einschränkung fahren.
Alle Pferdehalter, die über 65 km in Zusammenhang mit einer wirtschaftlichen
Tätigkeit transportieren, benötigen einen Befähigungsnachweis und müssen als
Transportunternehmen zugelassen sein.

Stichtag 5. Januar 2008: Wer darf Pferde transportieren?
Für Neuweltkamelidenhalter sieht es so ähnlich aus: Zu Sportveranstaltungen (Tuniere) als Hobby können die Tiere ohne Befähigungsnachweis verbracht werden, Zuchtschauen können den Wert des Tieren evtl. steigern und zählen daher zur wirtschaftlichen Tätigkeit. Gewerbliche Züchter oder Therapie- oder Trekkinganbieter benötigen diesen Befähigungsnachweis ebenso. Private Züchter, sofern sie mit ihren Stuten zu Deckhengsten fahren, denn auch dabeio wird etwas “erwirtschaftet” (das Fohlen/Vergrößerung des Bestandes).
Hier noch einmal ein Zitat aus:
Verordnung (EG) 1/2005 zum Schutz von Tieren beim Transport
Ein Transport in Verbindung mit einer wirtschaftlichen Tätigkeit beschränkt sich nicht auf Fälle, in denen unmittelbar ein Austausch von Geld, Gütern oder Dienstleistungen erfolgt. Er schließt insbe-sondere auch Fälle ein, in denen direkt oder indirekt ein Gewinn entsteht oder angestrebt wird.

Hier vom wissenschaftlichen Dienst des deutschen Bundestages: Die Tiertransportverordnung der EU
Beispiel aus Luxemburg: Mitteilung betreffend den Schutz von Tieren beim Transport

10/1/2008

Blauzungenseuche in Europa

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:46 am

Eine Übersichtskarte zur Blauzungen-Situation in Europa gibt es hier
Siehe “In Focus”, dann “Map of the restriction zones”
Die Website bietet insgesamt eine Vielzahl von verügbaren Informationen zu diesem Thema.

7/1/2008

Tierschutzpreis 2007

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:30 pm

In der Schweiz ist Markus Raess mit dem Tierschutz-Preis 2007 für sein Engagement im Bereich Tierschutz geehrt worden. Näheres unter: Tierschutzpreis 2007 an Markus Raess

26/11/2007

Bundes-Tierschutzbericht

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:15 pm

Zwei Jahre ist es her, da wurde in Österreich beschlossen, dass das Bundsministerin für Gesundheit, Familie und Jugend regelmäßig einen Bericht an den Nationalrat liefern soll, der über den Stand des Tierschutzes Auskunft geben soll. Hier ein Artikel über den ersten Bericht: Bundes-Tierschutzbericht zieht Zwei-Jahres-Bilanz

22/9/2007

Alpaka vergiftet!

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:11 pm

Ein Drama mitzuerleben, wie eine Alpakastute an einer Vergiftung sterben muß. Ihr sechs Wochen altes Fohlen sucht nach seiner Mutter und findet sie nie mehr…
Und es ist nicht das erste Tier von Cornelia Steinhofer, das nach Eingang anonymer Drohungen an einer Vergiftung starb. Die traurige Geschichte: Drama um Alpakas: Wurde Stute vergiftet?

31/8/2007

Blauzungenkrankheit: Neue Fälle

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 2:56 pm

Leider gibt es keine Entwarnung, die Blauzungenkrankheit breitet sich weiter aus. Hier traurige Beispiele:
Blauzungenkrankheit jetzt auch im Landkreis Kassel festgestellt
Blauzungenkrankheit: Rhein-Sieg-Kreis ist Gefährdungsgebiet
Kuh in Duttenstedt hat die Blauzungenkrankheit
Gefahr für Rind und Schaf
Schäfer sind mit Nerven am Ende

3/8/2007

Schafe und Lamas gequält!

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:47 pm

Die Polizei bittet um Mithilfe:
Münzenberg: Blindwütige Attacken gegen Tiere – Das sind keine
“dumme Jungen Streiche!”
Der Text ist nur einer von vielen aus der Schreckensliste der Polizeipresse, deshalb hier als Kopie:

Münzenberg: Blindwütige Attacken gegen Tiere – Das sind keine
“dumme Jungen Streiche!”

Am 17.07.2007 stellte ein 47-jähriger Schafzüchter fest, dass auf
seiner Weide in der Gambacher Feldgemarkung “In der Metz” – verlängerte Brückfeldstraße in Richtung Münzenberg – das
Weidezaungerät samt Batterie gestohlen wurde. Ferner war ein ca. 150
cm hoher Nussbaum in der Mitte zweimal abgeknickt. Auch ein
trächtiges Mutterschaf blieb offenbar von blindwütigen Attacken der
bisher unbekannten Täter nicht verschont, wies es doch erhebliche
Verletzungen im Bereich des Euters auf. Das trächtige Tier musste
nach einer Fehlgeburt notgeschlachtet werden. Nach dieser grausamen
Attacke gegen das Mutterschaf kam es zu einem erneuten Vorfall zum
Nachteil des Münzenberger Tierhalters, der nunmehr beide Straftaten
zur Anzeige brachte. Zwischen dem Stielfeld und der Bundesautobahn
besitzt er ein weiteres Baumstück. Hier hält der 47-Jährige zurzeit
zwei Lamas. Am Nachmittag des 01.08.2007 bemerkte er, dass an einer
Stelle der Zaun von außen nach innen gedrückt war und stellte das
Fehlen eines Tieres fest. Das Tier konnte ca. 1,5 Kilometer entfernt
aufgefunden werden, da es in einem Graben feststeckte. Am Kopf hatte
das Lama eine Kopfverletzung vermutlich infolge eines Schlages. Es
wird vermutet, dass sich ein oder mehrere Personen den zutraulichen
Tieren genähert, sie gehetzt und durch Schläge in Panik versetzt
haben. Dies führte zur Flucht eines Lamas. Hinweise zu den beiden
Straftaten erbittet die Polizei in Butzbach, Tel.: 06033/91100.

24/7/2007

Zoo Erfurt in der Kritik

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 4:29 pm

Es sind schwere Vorwürfe, die gegen den Zoo Erfurt erhoben werden: Mitarbeiter des städtischen Zoos sollen Wildtiere getötet und zum Verzehr verkauft haben

3/4/2007

Alpaka-Schmuggel!

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 4:43 pm

Erst ein paar Monate alt, über’s Internet verkauft, in eine Kiste gesteckt und außer Landes gebracht…so erging es einem Alpakafohlen, dass bei seiner Mutter sicher besser aufgehoben gewesen wäre:
Junges Alpaca von Schleierfahndern sichergestellt

27/2/2007

Nasenfrösche und das Lama “Horst”

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 8:01 pm

Was haben Nasenfrösche mit dem Lama “Horst” zu tun? Ganz einfach, “Horst” opfert seine schöne Wolle, die dann handfertig zu den inzwischen berühmten “Häkel-Horsten” verarbeitet wird. Diese seltenen Geschöpfe wiederum bringen über das Auktionshaus ebay eine Menge Geld ein (bis zu 799 Euro!), das in das Artenschutzprojekt für Nasenfrösche investiert wird. Näheres unter: Zoo Leipzig versteigert “Häkel-Horste”

9/2/2007

Mangelnder Tierschutz in Niederösterreich

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:38 pm

Über 3000 Anzeigen von Tierquälerei in Niederösterreich sind ein trauriger Beleg dafür, dass die Behörden nun viel härter durchgreifen müssen: 3150 Anzeigen wegen Tierquälerei

5/2/2007

Studium ohne Tierversuche?

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 1:08 pm

Welcher Tierhalter will schon einen Tierarzt, der – frisch von der Uni – noch nie mit lebenden Tieren gearbeitet hat? Unterricht an echten Tieren wird es daher immer geben, aber die Anzahl der Tiere kann z. B. minimiert werden. In der Ukraine sollen jetzt vermehrt Computer statt Tiere zum Einsatz kommen, doch dafür fehlt das nötige Geld. Der Bundesverband für Tierrechte setzt sich für diese Aktion ein: Computer statt Tiere – Große Spendenaktion für die Ukraine

3/2/2007

Lebenslanges Tierhalteverbot

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:11 pm

Bereits fünf (!) Mal befreite das Ordungsamt Tiere aus dem Besitztum einer Tierhalterin die bereits seit 1999 wegen Tierquälereivor Gericht stand und seitdem, für den Rest ihres Lebens ein Tierhaltverbot hat. Doch sie kann damit wohl nicht aufhören. Diesmal wurden aus katastrophalen Zuständen 50 Tiere befreit, darunter drei Lamas: Über 50 verwahrloste Tiere aus Elend befreit

30/1/2007

Furchtbare Zustände in Chinas’ Zoos

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:38 pm

Kamele verhungern, Krokodile landen im Kochtopf, in vielen chinesischen Tierparks herrschen katastrophale Zustände: Hungerdrama hinter Gitterstäben

22/1/2007

Schutzprogramm für bizarre Tiere

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:10 pm

Viele kennen sie gar nicht, viele werden sie auch niemals mehr kennenlernen, weil sie kurz vorm Aussterben stehen, obwohl die meisten Menschen gar nicht wußten, dass diese Tiere je auf der Erde gelebt haben oder noch lebben. Dazu gehören Yangtse-Delfin, Zwerg-Flußpferde, die Hummel-Fledermaus aber auch Bactrian Kamele. Besonders seltene und ausgefallenen Tierarten bedürfen besonderen Schutz und sofortiges Handeln, Näheres unter:
Schutzprogramm für bizarre Tiere

11/1/2007

Milder Winter macht Tiere munter

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:59 pm

Die milde Witterung diesen Winter bringt Gutes und Schlechtes mit sich:
Zugvögel z. B. sind erst gar nicht weit gezogen, dadurch wird die Ausbreitung der Vogelgrippe erschwert.
Bären finden keine Ruhe für ihren Winterschlaf und schon quaken die ersten Frösche, für die ein später Wintereinbruch den Tod bedeuten würde.
Mücken und Zecken und andere Insekten haben beste Überlebenschancen und es ist anzunehmen,dass sie die Menschen im kommenden Sommer in besonders großer Zahl belästigen werden:
Und doch, ein Beweis für einen Klimawandel, den viele in diesem warmen Winter sehen, sei nicht gegeben.
Exemplarische Berichte hierzu unter:
Milder Winter macht Tiere munter
Wenn der Winter kein Winter ist
Bären kommen nicht zur Ruhe
Warmes Wetter bremst Vogelgrippe
Pollenflug im Januar und steigende Zeckengefahr
Ein warmer Winter beweist noch nicht den Klimawandel

1/1/2007

2007 Jahr des Elches

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:19 pm

Das Jahr 2007 wird nun nicht das Jahr der Lamas, sondern das Jahr der Elche. Näheres unter: Lamas kriegen was auf die Ohren
oder:
Tier des Jahres 2007: Der Elch
Gewählt wird das jeweilige Tier des Jahres von der Schutzgemeinschaft deutsches Wild. Näheres unter:
Schutzgemeinschaft Deutsches Wild

23/12/2006

Tierliebe unterm Weihnachtsbaum

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:13 pm

Weihnachten ist das Fest, an dem man seine “Lieben” mit Geschenken bedenkt. Für viele Menschen gehören ihre Tiere dazu. So kriegen die einen schönes, artgerechtes Spielzeug unter den Tannenbaum gelegt, andere sollen mit einem Stück Festtagsbraten “belohnt” werden. Das letzteres oft den Hunden oder Katzen Probleme bereitet, ebenso wie das Thema, was zum Spielen geeignet ist, was nicht und warum keine Tiere verschenkt werden sollten, ohne genaueste vorherige Absprachen, all diese Themen greift folgender Artikel auf: Tierische Geschenke zum Weihnachtsfest
Außerdem hier die Verbrauchertipps zu Weihnachten des deutschen Tierschutzbundes

20/12/2006

Unerwünschte Tiere

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:15 pm

Sie taugen nicht zum Vermarkten, auch als Tierpark-Tiere sind sie nicht gefragt, keiner will sie mehr sehen oder sonst etwas mit ihnen zu tun haben außer Aloisia Walter. Sie kümmert sich um Borstenvieh mit Hühneraugen, um neurotische Bullen, ehemalige Kettenhunde und so weiter und so weiter. Auch Lamas gibt’s in ihrem Bestand. Sie tut es gerne, doch kosten die Tiere viel Geld, das Hühnerauge zum Beispiel muß dran bleiben, eine OP kann zur Zeit nicht bezahlt werden. Näheres über den etwas anderen Gnadenhof von Aloisia Walter unter:
Geldsorgen im Reich der unerwünschten Tiere

7/10/2006

Eingriff in die Natur

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 2:52 pm

Viele Tierarten sind bereits ausgerottet, einige davon hat der Mensch auf dem Gewissen. Doch wie soll man die Zeit umkehren, was geschehen ist, ist geschehen.
Wirklich?
Nun wird der Versuch unternommen, in bestimmten Regionen ausgestorbene Tierarten wieder anzusiedeln. “Pleistocene rewilding” nennt sich dieser Versuch in Amerika.
Man nehme das Beispiel “Kameliden”: “Die Ahnen aller Kamele entstanden vor 40, 50 Millionen Jahren in Nordamerika, später wanderten manche nach Asien (wurden Kamele und Dromedare), andere nach Südamerika (Lamas, Guanacos). Viele blieben, vor 13.000 Jahren verschwanden sie plötzlich. “, so heißt es im unten angeführten Text-Link. 1856 gründeten die Amerikaner dann das “US Camel Corps”, das nach dem amerikanischen Bürgerkrieg aufgelöst wurde. Einige der Kamele ließ man in die Wüste frei, das letzte wurde 1941 gesichtet.
Weiteres unter:
Den Westen wieder wild machen

31/8/2006

Blauzungenkrankheit in Frankreich

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:56 pm

Die Blauzungenkrankheit breitet sich weiter in Europa aus, eine infizierte Kuh ist in Frankreich entdeckt worden: Erster Fall von Blauzungenkrankheit bei Kuh in Frankreich

25/8/2006

Verordnung zur Blauzungenkrankheit

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 4:04 pm

Die Blauzungenkrankheit ist nun auch in Deutschland aufgetreten. Das Bundesministerium für Ernährung, hat zur Bekämpfung dieser Tierseuche eine Eilverordnung erlassen: Verordnung zur Bekämpfung der Blauzungenkrankheit seit 23. August 2006 in Kraft
Interessant sind dabei auch die aufgelisteten, weiterführenden Links!
Mit aufgeführt sind die betroffenen Gebiete, für die diese Verordnung gilt hier: Verordnung zur Bekämpfung der Blauzungenkrankheit

23/8/2006

Ärger mit dem Amt

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:59 pm

Viele Hobbytierhalter verstehen die Welt nicht mehr, sie möchten ihren Tieren eine artgerechte Lebensweise ermöglichen, halten sich an die Tierschutzgesetze und bauen ihren Tieren für den nächsten Winter einen Unterstand oder Stall, aber den Behörden ist damit nicht immer Genüge getan, denn wo was gebaut werden darf, darüber sollte man sich vorher informieren! Hier ein Beispiel vom Ärger mit dem Amt: Nach der „Renovierung“ droht jetzt der Rückbau

20/8/2006

Blauzungenkrankheit

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:15 pm

In Holland ist diese für den Menschen ungefährliche, für Schafe allerdings oftmals tödlich verlaufende Tierseuche ausgebrochen. Inzwischen hat sie Belgien erreicht. In Teilen Deutschlands und der Schweiz greifen inzwischen verschärfte Tierseuchenbestimmungen, z. B. Transportverbote.
Berichte hierzu unter:
Ministerium erlässt Sperrgebietsverordnung
Elf Höfe betroffen: Blauzungenkrankheit in Belgien
Rinder erhalten “Ausreiseverbot”
Wiederkäuer im Kreis Düren müssen im Stall bleiben
Exportverbot für Wiederkäuer, Sperma und Embryos aus Holland

3/8/2006

Zootiere in der Sommerhitze

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 12:16 pm

Die größte Hitze ist im Moment vorbei, doch wie werden Zootiere damit fertig? Nur die Kamele fühlen sich sauwohl

24/5/2006

Pflanzen und Tiere

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 4:35 pm

Viele möchten ihre entzückenden Kleinkamele in einer entsprechend schönen Umgebung halten. Dazu gehört eine schöne Bepflanzung der Hofanlage der Zuwegung und evtl. auch der Weidenaussenbereiche.
Doch viele Pflanzen sind giftig. Wie bringt man nun den Wunsch nach naturnaher Gestaltung seiner Zuchtanlage mit dem Wunsch nach gesunden Tieren in Einklang ohne dieselben zu gefährden? Gedanken dazu hat sich auch die Verbraucherzentrale NRW gemacht und eine Empfehlung für Reiterhöfe veröffentlicht, die sicherlich auch Interessantes für Kamelidenfans enthält.
Darin finden sich empfehlenswerte Sträucher, Bäume und Stauden und eben auch eine Liste der Pflanzen,die vermieden werden sollten. Einzusehen ist die Liste unter: http://lwk.nrw.de/verbraucher/service/pflanzenpferdeweide.pdf

20/5/2006

Wenn sich Nachbarn nicht auf’s Fell schaun können…

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:28 pm

(Oberwallis/Schweiz) Ist es ein Fall von fahrlässiger Tierhaltung? Immer wieder würden die Tiere (u. a. auch Alpakas) ausbrechen, seinen verdreckt und würden nicht artgerecht gehalten, so die Vorwürfe eines Anwohners. Nun müssen die Behörden schlichten: Streit um artgerechte Tierhaltung

18/4/2006

Einsatz für geschundene Kreaturen

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:21 pm

Mit viel Tierliebe und jeder Menge Arbeit wird der Schutzhof der Familie Kremer betrieben. Sie helfen Tieren in Not und diese Arbeit kostet nicht nur Engagement und Energie sondern auch jede Menge Geld. Neuerdings können deshalb für die Tiere, zu denen mittlerweile auch ein Lama zählt, Patenschaften übernommen werden. Näheres unter: Vergessen, misshandelt, gequält

17/2/2006

Wildtiere verenden in Drahtzäunen

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 11:52 am

Hier ein Bericht über die Gefährlichkeit von mobilen Zaunsystemen: besonders durchhängende Elektrolitzen und Stacheldraht!
Qualvoller Tod durch mobile Zäune

9/2/2006

Warten auf wärmere Zeiten

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:51 pm

Das Zelt war zwar nicht am Boden festgefroren, aber der Boden war zu hart gefroren, um es irgendwo anders aufstellen zu können. So wirft der Winter die Pläne eines Wanderzirkus durcheinander: Wanderzirkus in Spandau eingefroren

8/2/2006

Letztes Paradies entdeckt?

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:50 pm

So spannend und interessant die Forschung auch sein kann, ist es wirklich zum Nutzen der Tiere, dass in Neuguinea nun ein Paradies der besonderen Art entdeckt wurde? Seit 100 Jahren schon war man auf der Suche nach dem Paradiesvogel und nun wurden er und weitere bisher unbekannte Tierarten entdeckt. Ist die letzte Enklave der versteckten Tierreiche auf Erden somit gefallen?
Forscher entdecken unberührten “Garten Eden”

7/2/2006

Ehrung für Marianne Wende

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:17 pm

Seit 25 Jahren setzt sich Marianne Wende für den Tierschutz ein. Ihr Tatendrang wurde nun durch Bundespräsident Horst Köhler mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland gewürdigt. Näheres dazu: Anerkennung für großes Wirken

25/1/2006

Tiertransporte

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 4:08 pm

Die Bundesregierung gibt bekannt: Tierschutz bei internationalen Transporten verbessert

12/1/2006

Matratzen-Pflicht im Stall

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:13 pm

Wer schläft schon gerne auf hartem Betonboden? Das gilt nicht nur für Zweibeiner… Doch welches Rindvieh hat schon eine Wahl, wo es sich zur Ruhe betten kann? Seit 2006 gibt es nun ein Gesetz, dass den armen Kühen eine angenehmere Nachtruhe sichert. Bisher hat die Matratzen-Pflicht in Stallungen nur in Norwegen Fuß gefasst, doch womöglich spricht es sich schnell herum, dass eine Kuh mit angenehmen Haltungsbedingungen nicht nur mehr sondern auch lieber die Milch hergibt. Genaueres unter: Norwegens glückliche Kühe schlafen weich

11/1/2006

Eu-Umfrage zum Thema Tierschutz

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:05 pm

Noch werden die Ergebnisse der großen online Befragung zum Theama Tierschutz in Europa ausgewertet ( siehe Bericht hier im Blog Europa-Umfrage zum Tierschutz ), aber bereits jetzt steht fest, dass gerade bei landwirtschaftlichen Nutztieren europaweit Handlungsbedarf besteht. Demzufolge wird auch in Deutschland von der großen Koalition erwartet, dieses Thema bei den Verhandlungen zu berücksichtigen: EU-Umfrage zum Tierschutz: Bevölkerung unterstützt PROVIEH-Forderungen

9/1/2006

Lamas in Tierversuchen

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:46 pm

Fakten und Zahlen über die Verwendung verschiedener Tierarten in den Versuchslaboren der Wissenschaft wurden von den Grünen gefordert. Erste Antworten erhielten sie jetzt. Neben Mäusen, Ratten, Hunden und Katzen werden auch Lamas zu “Versuchskaninchen”. Mehr Tierversuche für die Wissenschaft

3/1/2006

Hühner-Quälereien

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:14 pm

Eigentlich heißt er Chris Garnett, doch nun hat er seinen Namen geändert, um die Tierschutzorganisation PETA zu unterstützen. Und gelungen ist dem Amerikaner, der sich nun KentuckyFriedCruelty.com nennt, zumindest, dass er die Menschen zum Nachdenken anregt und Diskussionen entfacht, sobald er seinen neuen Namen nennt.
“KentuckyHühnerQuälerei” könnte man seinen Namen frei übersetzen. Wie es zu dieser Aktion kommt und was es mit dem Namen auf sich hat unter: TIERSCHUTZ EXTREM

2/1/2006

Raubtier-Asyl in Ansbach

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:13 pm

Wo bleiben eigentlich all die armen Tiere, die von der Polizei beschlagnahmt werden? Katzen, Hunde und andere Kleintiere landen zumeist in den Tierheimen, aber wohin mit dem Tiger, der einem Zuhälter abgenommen wurde? Und wohin mit dem Puma aus dem Zirkus?
In Bayern kümmert sich seit Jahren der Verein “Hilfe für exotische Tiere in Not” um Großkatzen. Ein Bericht über die Arbeit und die finanzielle Not unter: Zweites Leben für große Katzen

30/12/2005

Erfolgreicher Tierschutz

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 1:06 pm

Ein Jahr geht zu ende, ein neues Jahr beginnt, man fasst gute Vorsätze und weiß nicht immer so recht, wie man sie umsetzen kann…
Wer beschlossen hat, im kommenden Jahr mehr für den Tierschutz zu tun, dem seine folgende Web-Seiten der Tierschutzorganisation PETA ans Herz gelegt. Die erste zeigt sehr deutlich, dass man entgegen aller Unkenrufe doch immer noch etwas bewegen kann, wenn genügend Engagement zusammenkommt: Erfolgsgeschichten
Die nächste Seite zeigt auf, wo z. B. Hilfe nötig ist: Aktions Aufrufe

22/12/2005

Angst vor Böllern

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 1:39 pm

Die Stadt bonn weißt zu recht auf mögliche Probleme für Tiere in der Sylvesternacht hin. Wie man vorsorgen kann, um das Krachen und den Lärm für Haus- und Weidentiere erträglicher zu machen: Die Angst vor dem großen Knall – Tierschutz zum Jahreswechsel

Keine Gelder mehr für Lebendtiertransporte

Abgelegt unter: