5/3/2008

Wenn das Vikunja zur Stilfrage wird…

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:13 am

Die Highsociety sollte sich nicht nur durch den schnöden Mammon von der Masse der Bevölkerung abheben, sondern auch durch ihre Bildung. Damit dies immer besser klappt, gibt es seit Wochen ein “Nachhilfe”-Programm bei der “Welt online”, das in entsprechenden Kreisen wichtige Begriffe erklärt, damit man wieder mitreden kann. Hier ein Beispieltext über das Vikunja: Bitte, was ist ein Vikunja?

4/3/2008

Wahl des schönsten Tierparks Mitteldeutschlands!

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:31 am

Wer bei dieser Wahl mitmachen möchte, der hat in der Tat die Qual der Wahl…. Hier geht s zum Wahlzettel: Die schönsten Zoos und Tierparks in Mitteldeutschland!

25/2/2008

Warum haben Kamele Höcker?

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 1:33 pm

Eine ganze Badewanne voll Wasser kann ein durstiges Kamel auf einmal leeren, bei anderen Tieren würden dabei sämtliche Blutkörperchen platzen. Warum das so ist und was es mit den Höckern auf sich hat, dazu hier ein Artikel: Warum haben Kamele Höcker?

7/2/2008

Keine Entwarnung zur Blauzungenseuche

Leider breitet sie sich immer weiter aus, doch Hoffnung ist in Sicht: Mitte des Jahres könnte es bereits einen Impfstoff gegen die Blauzungenseuche geben, der endlich diesen Virus, der Wiederkäuer betrifft, den Garaus macht.
Weiteres unter: Blauzungenseuche im Vormarsch: Stadt ist 20-Kilometer-Sperrzone

26/1/2008

Fotogene Lamas und Alpakas

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:40 pm

Jede Menge Lama und Alpaka Bilder gibt es hier zu sehen: Fotogene Lamas & Alpakas
Und für Fans der Großkamele: Bilder

11/1/2008

Schutz von Tieren beim Transport

Seit dem 5. Januar 2008 ist es soweit: Fast jeder, der mit Tieren längere Strecken im Auto unterwegs ist, benötigt einen Befähigungsnachweis, der ihm die Qualifikation bescheinigt, die Tiere artgerecht transportieren zu können. Dies gilt europaweit. Wer davon betroffen ist, für welche Tierarten dies gilt und wie man einen solchen Nachweis erlangt, dazu im Folgenden einige Links:
Schutz von Tieren beim Transport
Ein Beispiel für Pferdetransporte, daraus ein Zitat:

Die Verordnung ist daher für Amateure und Hobbytierhalter, die mit ihrem Hobby kein Geld
verdienen, nicht zutreffend. Der private Pferdehalter kann also auch weiterhin seine Pferde
zum Tierarzt, aufs Turnier oder in den Urlaub ohne Einschränkung fahren.
Alle Pferdehalter, die über 65 km in Zusammenhang mit einer wirtschaftlichen
Tätigkeit transportieren, benötigen einen Befähigungsnachweis und müssen als
Transportunternehmen zugelassen sein.

Stichtag 5. Januar 2008: Wer darf Pferde transportieren?
Für Neuweltkamelidenhalter sieht es so ähnlich aus: Zu Sportveranstaltungen (Tuniere) als Hobby können die Tiere ohne Befähigungsnachweis verbracht werden, Zuchtschauen können den Wert des Tieren evtl. steigern und zählen daher zur wirtschaftlichen Tätigkeit. Gewerbliche Züchter oder Therapie- oder Trekkinganbieter benötigen diesen Befähigungsnachweis ebenso. Private Züchter, sofern sie mit ihren Stuten zu Deckhengsten fahren, denn auch dabeio wird etwas “erwirtschaftet” (das Fohlen/Vergrößerung des Bestandes).
Hier noch einmal ein Zitat aus:
Verordnung (EG) 1/2005 zum Schutz von Tieren beim Transport
Ein Transport in Verbindung mit einer wirtschaftlichen Tätigkeit beschränkt sich nicht auf Fälle, in denen unmittelbar ein Austausch von Geld, Gütern oder Dienstleistungen erfolgt. Er schließt insbe-sondere auch Fälle ein, in denen direkt oder indirekt ein Gewinn entsteht oder angestrebt wird.

Hier vom wissenschaftlichen Dienst des deutschen Bundestages: Die Tiertransportverordnung der EU
Beispiel aus Luxemburg: Mitteilung betreffend den Schutz von Tieren beim Transport

10/1/2008

Blauzungenseuche in Europa

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:46 am

Eine Übersichtskarte zur Blauzungen-Situation in Europa gibt es hier
Siehe “In Focus”, dann “Map of the restriction zones”
Die Website bietet insgesamt eine Vielzahl von verügbaren Informationen zu diesem Thema.

13/10/2007

Rätselhafte Kamel-Antikörper

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:28 pm

Was alles in der Wissenschaft passieren kann, wenn man zufällig einen Liter Kamelblut im Kühlschrank stehen hat und wie daraus große Erkenntnisse für die Menschheit gewonnen werden können: Heilkräftiges Kamelblut

21/9/2007

Medizinische Besonderheiten von Neuweltkameliden

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 4:12 pm

Hier eine kurze und für manchen vielleicht hilfreiche Zusammenfassung der “Anatomische und physiologische Besonderheiten von Neuweltkameliden” aus der veterinärmedizinischen Universität in Wien.

31/8/2007

Blauzungenkrankheit: Neue Fälle

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 2:56 pm

Leider gibt es keine Entwarnung, die Blauzungenkrankheit breitet sich weiter aus. Hier traurige Beispiele:
Blauzungenkrankheit jetzt auch im Landkreis Kassel festgestellt
Blauzungenkrankheit: Rhein-Sieg-Kreis ist Gefährdungsgebiet
Kuh in Duttenstedt hat die Blauzungenkrankheit
Gefahr für Rind und Schaf
Schäfer sind mit Nerven am Ende

20/2/2007

Schafkamele

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:25 pm

Hier mal ein Artikel über Neuweltkameliden aus der “Oekonomische Encyklopädie von J. G. Krünitz” . Das Werk erschien in mehreren Bänden von 1773 bis 1858. Damals sah man die Kameliden der “Neuen Welt” noch als Schafe an:

“Amerikanische Schafe.

Die Amerikanischen Schafe sind, einige Racen ausgenommen, Europäischen Ursprungs, das heißt, durch die Europäer nach jenem Welttheile verpflanzt worden; allein die Zucht dieser Thiere, hat in den südlichen Theilen dieses Welttheiles, z. B. in Westindien etc., nicht den gewünschten Fortgang gehabt, weil ihre Wolle in Haare ausartet, weshalb man auch die Europäischen Schafe, um Wolle zur Fabrikation zu gewinnen, nicht einführen kann. Daß man diese Versuche übrigens gemacht, erkennt man an den Ueberbleibseln der Merinofamilien, die man noch an manchen Orten in einem elenden Zustande antrifft. Zu den diesem Welttheile eigenthümlichen Schafen gehört:

Das Vigogne=Schaf, Ovis Padu, Camelus Vicuna, mit langem Halse, aufwärts stehenden, kleinen, glatten Hörnern, und langer feiner Wolle, Vigogne=Wolle genannt. Man findet es auf den Cordilleras, und im Winter auf den Ebenen von Chili; s. auch unter Kamel, Th. 33, S. 32 u. f.

Das Peruanische Schaf, das Peruanische Kamel, Erd=Schaf, Peruanisches Schafkamel; Ovis Glama oder Chama, Camelus Peruanus, in der Landessprache Pacos oder Huanca genannt, hat die Größe eines Hirsches, und sein Körper ist mit einer Art groben Wolle versehen. Das Fleisch hat einen vortrefflichen Geschmack, und ist so zart wie junges Hammelfleisch; s. auch unter Kamel, Th. 33, S. 26 u. f.

Die Schafe von Seara, einer Provinz in Brasilien, sollen nach Koster *

*Voyages dans la partie septentionale du Brésil, depuis 1809 jusqu’ en 1815 etc. Traduits de L’ Anglais par M. A. Jay. Tom I. à Paris. 1815. p. 270.
bis zum ersten <138, 608> oder zweiten Jahre nach ihrer Geburt mit einer sehr feinen Wolle bedeckt seyn, nach dieser Zeit soll diese ausfallen und durch eine Art Haare wieder ersetzt werden. Oftmals fällt die Wolle nicht sobald aus, in diesem Falle ist die Wolle kurz und grob; dagegen sagt der Oberst=Lieutenant Johann da Silva Feijo in einem kleinen, in Rio de Janeiro im Jahre 1811 ans Licht getretenen Werkchen „über die Schafe der Provinz von Seara”, daß die Schafe dieses Theiles des Landes eine Wolle lieferten, welche nach dem Ansehen von vorzüglicher Eigenschaft sei; sie sei im Allgemeinen sanft, glänzend, sehr kraus, lang und stark. Von dieser Wolle soll der Gouverneur von der Provinz Seara eine Probe nach England gesandt haben, die daselbst vielen Beifall erhalten hat. Nach Koster soll das Vließ die schon oben angeführte Eigenschaft, und das Fleische inen schlechten Geschmack haben, auch sehr schnell in Fäulniß übergehen. Der oben erwähnte Schriftsteller hat sich zu Jaguaribe und Itamaraka eine große Anzahl Schafe gehalten, wodurch er um so mehr in den Stand gesetzt ward, durch eigene Beobachtungen seine Anführungen zu bestätigen.”

Die komplette Online-Version der Enzyklopädie: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/

29/1/2007

Lama-Nanobodys

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:44 pm

Die Antikörper, die aus Lamablut erzeugt werden und neuerdings immer mehr Beachtung in der Welt der Mediziner erhalten, sind bedeutend günstiger als künstlich hergestellte. Die Künstlichen kosten zwischen 500 und 1000 $, die Nanobodys aus Kamelidenzellen nur ein Zehntel. Genaueres unter: Aufs Lama gekommen

27/1/2007

Anders als andere Tiere…

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:31 pm

Dass Lamas und Alpakas etwas ganz Besonderes sind, das wissen ihre Besitzer längst. Doch worin unterscheiden sie sich hauptsächlich äußerlich von anderen Tierarten? Das Wichtigste in aller Kürze wurde von der Klinik für Wiederkäuer der Veterinärmedizinische Universität Wien so zusammengefasst: Anatomische und physiologische Besonderheiten von Neuweltkameliden

23/1/2007

Lamas gegen Rheuma?

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:59 pm

Dass der Umgang mit Lamas und ihren kleineren Verwandten, den Alpakas, gut für’s Gemüt ist, ist inzwischen bekannt. Doch nun sollen sie auch bei Rheuma helfen. Genauer gesagt: Die Nanobodys, aus dem Blut von Neuweltkameliden eröffnen in der Medizin ganz neue Heilungsmöglichkeiten: Kann mehr als nur spucken

19/1/2007

Kamelidenforschung in der Schweiz

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:55 pm

Wissenswertes aus der Forschung über Kameliden findet sich unter: Originalarbeiten
Die Texte sind als PDF herunterladbar.
Sie handeln u. a. von:
Neuweltkameliden in der Schweiz. I . Population, Haltung und Gesundheitsprobleme
Neuweltkameliden in der Schweiz. II. Referenzwerte für hämatologische und blutchemische Parameter
Neuweltkameliden in der Schweiz. III. Verdaulichkeit der Futtermittel in verschiedenen Betrieben von Neuweltkameliden in der Schweiz

Händler der feinsten Wolle

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:10 pm

Loro Piana kommt nach Hamburg. Das Geschäft, in dem neben Kaschmir auch edle Kleidung aus Vikunjawolle angeboten wird, zieht um. Näheres unter: Loro Piana kommt

5/1/2007

Die Göttertiere der Inka

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:45 pm

Einen kleinen Vorgeschmack auf einen Film, der versucht Kultur- und Naturbericht zugleich zu sein, findet sich unter:
Wunderbare Welt im ZDF: Die Göttertiere der Inka

3/1/2007

Medizin profitiert von Kameliden

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 8:02 pm

Bekannt sind Lamas und Alpakas unter anderem für ihre Wolle, doch Wissenschaftler interessieren sich neuerdings vermehrt für ein ganz anderes Produkt dieser Tiere, für ihre Antikörper. Wie alle Kamele produzieren sie besondere “Nanobodys, eine besondere Art von Proteinen, mit denen schwere entzündliche Erkrankungen behandelt werden können. Wegen ihrer besonderen Struktur eignen sich Nanobodys auch für Diagnose- und Nachweisverfahren”. Der entsprechende Text unter: Aufs Lama gekommen

2/12/2006

Warum spuckt das Lama?

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:58 pm

Jedes Kind weiß es: Lamas spucken! Wer sich ein wenig mit diesen Tieren auskennt, der weiß natürlich auch wann und wieso und dass es im eigentlichen Sinne gar keine Spucke ist, sondern Mageninhalt. Und auch die Großkamele tun es…
Alles, was es zum Thema noch zu sagen gibt unter:
Warum spuckt das Lama?

25/11/2006

Neue Doktorarbeit über Neuweltkameliden

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:40 pm

Simone Rohbeck hat dieses Jahr eine Doktorarbeit eingereicht, die sich mit den Parasiten bei Neuweltkameliden beschäftigt. Nachzuschlagen unter: Parasitosen des Verdauungstraktes und der Atemwege bei Neuweltkameliden

13/11/2006

Die Schätze der Anden

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:32 pm

Eine ausführliche Ausstellung des Völkerkundemuseums in Hamburg zeigt Wertvolles aus den Anden, darunter auch feinste Handarbeiten aus Alpaka- und Vikunja-Wolle.
Schätze der Anden
Schätze der Anden (2)

18/10/2006

Geschichte der Haustiere

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 8:29 pm

Der Hund gehört wohl zu den ältesten Haustieren der Menscheheit, doch wodurch und wann wird ein wildes Tier zum Haustier? Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass Haustiere normalerweise kleiner sind als ihre “wilden” Verwandten, bei Lamas und Alpakas hingegen waren diese Haustierformen größer als ihre genetischen Vorgänger Guanakos und Vikunjas.
Interessantes zum Thema der genetischen Ahnenforschung unter: Genetische Erkenntnisse für die Domestikationsforschung

10/10/2006

Blauzungenkrankheit in Hessen

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:23 pm

Ab heute gilt ganz Hessen als Restrisikogebiet. Für Wiederkäuer, die sich mit dem Blauzungenvirus infizieren könnten, gelten die gesetzlichen Auflagen:
Blauzungenkrankheit: Ab heute ganz Hessen Restriktionsgebiet

Eine Liste der am häufigsten gestellten Fragen zu diesem Thema (Stand: August 2006) findet sich hier

7/10/2006

Eingriff in die Natur

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 2:52 pm

Viele Tierarten sind bereits ausgerottet, einige davon hat der Mensch auf dem Gewissen. Doch wie soll man die Zeit umkehren, was geschehen ist, ist geschehen.
Wirklich?
Nun wird der Versuch unternommen, in bestimmten Regionen ausgestorbene Tierarten wieder anzusiedeln. “Pleistocene rewilding” nennt sich dieser Versuch in Amerika.
Man nehme das Beispiel “Kameliden”: “Die Ahnen aller Kamele entstanden vor 40, 50 Millionen Jahren in Nordamerika, später wanderten manche nach Asien (wurden Kamele und Dromedare), andere nach Südamerika (Lamas, Guanacos). Viele blieben, vor 13.000 Jahren verschwanden sie plötzlich. “, so heißt es im unten angeführten Text-Link. 1856 gründeten die Amerikaner dann das “US Camel Corps”, das nach dem amerikanischen Bürgerkrieg aufgelöst wurde. Einige der Kamele ließ man in die Wüste frei, das letzte wurde 1941 gesichtet.
Weiteres unter:
Den Westen wieder wild machen

18/5/2006

Mini-Antikörper von Kameliden

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:37 pm

Mini-Antikörper von Kameliden können bei Darmerkrankungen helfen. Es wird viel geforscht auf dem Gebiet der Antikörper gerade in der Krebsforschung. Immer wieder überraschende Ergebnisse zeigen die besonderen Antikörper, die nur bei Kamelartigen zu finden sind:
Winzig, aber wirksam

18/11/2005

Forscher entdecken Riesenkamel

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:09 pm

Einen spektakulären archäologischen Fund machten schweizer Forscher, als sie in Syrien ein Riesenkamel entdeckten. Mehrere Pressestimmen berichten von diesem Ereigniss, hier einige davon:
Ausgestorbenes Riesenkamel entdeckt
Riesenkamel entdeckt
Zürcher Forscher entdecken ein Riesenkamel

17/11/2005

Manfred - Vikunja Nachwuchs in Berlin

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 9:42 pm

Er heißt Manfred und ist ein waschechter, südamerikanischer Berliner: Ein Vikunja Hengstfohlen im Tierpark Berlin

9/11/2005

Die trockenste Wüste der Welt

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:52 pm

In Chile liegt die Atacama-Wüste, die trockenste Region der Welt. Hier sind Vikunjas zuhause, die kleinen Verwandten der domeszierten Lamas. Ein informativer Bericht über diese einmalige Wüste unter: In der Atacama-Wüste sind Superlative Nebensache

11/10/2005

Erhöhter Kuschelfaktor

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 12:41 am

Nora und Joachim Kuntzagk aus Börnicke suchen für sich und ihre Tiere ein neues Zuhause. Sie brauchen Platz, haben sich doch gerade erst ihre Tiere vermehrt und ihnen mehrere Alpakafohlen und Nanduküken geschenkt.
Was Alpakas mit zickigen Schwangeren gemein haben, wie ein Stück Südamerika im Havelland wirkt und vieles mehr erklärt folgender Artikel:
Erhöhter Kuschelfaktor

26/8/2005

Neue Blutparameter für NWKs

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 2:13 pm

In Bern und in Zürich wurde in Sachen Blutwerte bei Neuweltkameliden geforscht. Die Zusammenfassung ist online verfügbar, der Titel: Neuweltkameliden in der Schweiz. II. Referenzwerte für hämatologische und blutchemische Parameter

Zusammenfassung
Der Original-Text als PDF-Datei ist nur für angemeldete User.

15/8/2005

Zoos als Arche Noah für bedrohte Tierarten?

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 1:08 am

Wieviel Zoos dazu beitragen, vom Aussterben bedrohte Tierarten zu vermehren, dazu gibt es einen interessanten Bericht insbesondere über die Nachzuchterfolge im Frankfurter Zoo. Selbstredend sind bei diesem Thema Vikunjas mit von der Partie. Der Text ist zu lesen unter: http://www.bad-vilbeler-events.de/Article1310.html

1/8/2005

Lamas und Alpakas in Österreich

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 12:49 am

Es ist mittlerweile bereits ein Jahr vergangen, als die Tierärztin Carina Krigl ihre Dissertation an der Uni in Wien verfassen wollte. Als Thema hatte sie sich die Neuweltkameliden in der Alpenregion vorgenommen. Im Uni Vet Wien Report 01/04, der Zeitschrift der veterinärmedizinischen Universität Wien gibt es einen ausführlichen Bericht hierüber: http://www.google.de/search?q=alpakafleisch&hl=de&lr=&ie=UTF-8&scoring=d&start=10&sa=N

21/7/2005

Nachwuchs im Zoo Zürich

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 12:49 am

Im Mai gab es im Züricher Zoo sowohl Lama als auch Guanakonachwuchs! Auf der Zoo-Website finden sich auch Grundlagen-Informationen über die einzelnen Neuweltkamelidenarten:
Guanako: http://www.zoo.ch/index.php?id=831&uid=84&gruppe=&type=0
Alpaka: http://www.zoo.ch/index.php?id=831&uid=6
Lama: http://www.zoo.ch/index.php?id=831&uid=124
Vikunja: http://www.zoo.ch/index.php?id=831&uid=215
Steckbrief über Großkamele gibt es nur für das Trampeltier:
http://www.zoo.ch/index.php?id=831&type=&uid=211&gruppe=

20/7/2005

Die Handspinngilde

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 12:44 am

Im Jahr 2004 hat sich die Handspinngilde gegründet. Neben vielen Informationen über die Wollverarbeitung, gibt es auf der Website auch Wissenswertes über Neuweltkameliden nachzulesen. Desweiteren interessante Links zu diesen Tieren.
http://www.handspinngilde.org/Handspinnen/Spinnbare_Fasern/Neuweltkameliden.html

4/7/2005

Washingtoner Artenschutz

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 11:55 am

Seit dreißig Jahren besteht das Whashingtoner Artenschutzabkommen CITES. In einem Artikel in “derStandard.at” heißt es dazu: “Das am 1. Juli 1975 in Kraft getretene Abkommen regelt den Handel mit bedrohten Arten und verbietet ihn in einigen Fällen komplett.”
Wie erfolgreich dieses internationale Abkommen ist, dazu heißt es im Text: “Derzeit sind rund 5.000 Tier- und 28.000 Pflanzenarten durch das Washingtoner Abkommen geschützt. Zu den Meilensteinen in der Geschichte der Vereinbarung gehören die Handelsverbote für Tigerprodukte (1975), Nashornprodukte (1977) und Elfenbein (1989). Dem Abkommen gehören mittlerweile 167 Mitgliedstaaten an.”
Profitiert haben von diesem Abkommen auch die Vikunjas: “Mehrere vom Aussterben bedrohte Arten hätten sich sogar wieder erholt, darunter das Nilkrokodil und das Vikunja, eine wild lebende Art des südamerikanischen Lamas.”
Der Text im Ganzen unter: http://derstandard.at/?url=/?id=2096588

1/6/2005

Lamas gegen Alzheimer?

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 12:59 am

Wer die “Nanotechnologie” bisher nur Science Fiction Filmen zuordnete, der muß nun umdenken. Kanadische Forscher entdeckten bei Neuweltkameliden Nanokörper, von denen sie sich einen Fortschritt bei der Behandlung von Alzheimer Patienten und anderen Erkrankungen erhoffen. Die Antikörper, die NWKs produzieren, sind kleiner und stabiler als menschliche Antikörper. Zwar steckt diese Forschung erst in den Anfängen, aber derzeit wird weltweit daran gearbeitet.
Mehr dazu unter:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=050530031

2/5/2005

Tierfilmer

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 9:54 pm

Viele kennen das Problem: Da möchte man ein paar schöne Fotos von seinen tollen Tieren machen, aber die dusseligen Viecher, die eben noch soooo süß dastanden, bevor man die Kamera holte, diese Viecherchen denken gar nicht daran auch nur ein einziges Mal stillzustehen! Solche und schlimmere Probleme treten bei proffessionellen Tierfilmern genauso auf wie bei blutigen Kamera-Laien.
Welche Tücken allerdings die Profis so zu durchleben haben, darüber gibt es ein Buch mit dem Titel: “Wunderbare Welt – Abenteuer mit wilden Tieren”. Darin schildert z. B. Christian Baumeister, dass er insgesamt zwei ganze Jahre brauchte, um für seinen Film “Viva Vikunja” die Treibjagd zur Schur der Tiere filmen zu können. Eine Kurzvorstellung des Buches unter:
http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/tipps/74368/

27/4/2005

Vom Aussterben bedroht!

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:07 pm

Vikunjas sind nach wie vor vom Aussterben bedroht, da ihre wertvolle Wolle, die bereits die Inkas so sehr schätzten, immer wieder Wilderer auf den Plan ruft, die diese Tiere jagen und töten. Feiner als selbst kostbare Kaschmirwolle bringt das “Vlies der Götter” somit Unheil über diese Tierart. Doch erste positive Ergebnisse brachte ein südamerikanisches Projekt, bei dem diese wildlebenden Tiere eingefangen und geschoren werden. Somit wird den Wilderern das Motiv genommen, die Tiere weiterhinzu verfolgen.
ein ausführlicher Bericht über diese “kleinen Kamele mit dem großen Herzen” findet sich in der Frankfurter Rundschau vom 02. 03. 2005 oder unter:
http://www.fr-aktuell.de/ressorts/nachrichtenundpolitik/ausallerwelt/?cnt=640128

5/8/2004

Vikunja -Vicugna vicugna & Guanako - Lama guanicoe

Abgelegt unter: — Mario @ 11:06 pm

Hier mal der Verweis auf eine, wie ich finde recht interessante Zusammenfassung zur Hrekunft und Geschichte von Guanakos und Vinkunjas. Die Zusammenfassung ist meiner Meinung nach durchaus lesenswert:
Zum Bericht

15/7/2004

Google Bildersuche Alpaka - Alpaca- Lama -Llama

Abgelegt unter: — Mario @ 10:01 am

Wer bei der Google Bildersuche über die Suchbegriffe Alpaka, Alpaca, lama, Llama nach Bildern von Lamas und alpakas sucht, wird ein große Anzahl an Bildern finden.

Alpaca – 27.700 Bilder
Alpaka – 1.470 Bilder
Lama – 62.300 Bilder inkl. Dalai Lama
Llama – 50.100 Bilder

Die Suche nach der Mehrzahl, also Alpakas, Lamas usw. bringt noch weitere Ergebnisse. Viel Spaß bei der Google Bildersuche
Wie ich gerade in einem anderem Blog gelesen habe, bietet auch Web.de seit neuestem eine Bildersuche an.

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