27/11/2004

Alpaka Baby Blanka muss ins Wohnzimmer ziehen

Abgelegt unter: — Mario @ 11:58 pm

Vor zwei Wochen tauften Morgenpost-Leser (wir berichteten) das kleine Alpakafohlen auf den Namen Blanka. Damals tobte es noch mit ihrer Mutter im Auer Tiergarten herum. Doch seit zwei Tagen hat die AlpakasStute keine Milch mehr, kann Blanka somit also nicht mehr säugen.
Tierexpertin Schroller: „Deswegen mussten wir Blanka mit zu uns nach Hause nehmen. Denn sie braucht alle zwei Stunden Milch.“ Bis Blanka selbstständig fressen kann, bleibt sie bei ihrer „Ersatzmutter“

[Via: SZ-online]

Lamatrekking Schweiz jetzt auch im Winter

Abgelegt unter: — Mario @ 12:31 am

Lama-Trekking ist in der Ferienregion Heidiland auch im Winter möglich. Die ursprünglich aus Chile und Argentinien stammenden Tiere begleiten die Wanderer nicht nur, sondern tragen auch deren Gepäck, so die Tourismusorganisation Ferienregion Heidiland.

Die Touren im Osten der Schweiz werden auf Anfrage schon ab zwei Teilnehmern angeboten. Die Länge der Trekking-Touren variieren zwischen zwei Stunden für umgerechnet 20 Euro und einem Tag für 60 Euro, Verpflegung inbegriffen. Die Tagestour führt zum Aussichtspunkt Piz Alun Stein. Startpunkt der Trekking-Touren ist jeweils Pfäfers oder Bad Ragaz.

[Via: Stimme.de]

Alpakas in Norddeutschland Königsmoor

Abgelegt unter: — Mario @ 12:24 am

Alpakas in Nordeutschland – Martina Wiede und Ingo Meyer-Jungclaussen (Forumname: Inti) leben mit Ihren Alpakas in Königsmoor in Norddeutschland. Das Paar aus Königsmoor steht voll auf Alpakas. Zehn dieser höckerlosen Kamele, in braun, grau, weiß und schwarz, grasen auf ihrem Beritt: vier Hengste, zwei Wallache, drei Stuten und ein Fohlen. Stuten und Hengste leben voneinander getrennt. Dazu kommt noch ein Lama.

Ingo Meyer-Jungclaussen ist in Ecuador geboren, und lebte zweieinhalb Jahre dort. Nach der Ausbildung reiste er noch einmal für ein Jahr in sein Heimatland. “Ich war total begeistert von den Tieren und kam auf die Idee, sie nach Deutschland zu importieren. Doch dann erfuhr ich, daß es hier schon Alpaka-Züchter gab”, sagt Meyer-Jungclaussen. “Mich begeistert die Ruhe, die die Tiere ausstrahlen. Sie sind neugierig und gelehrig.”

[Via: Hamburger Abendblatt]

22/11/2004

Neue Suchmaschine

Abgelegt unter: — Mario @ 12:11 am

Hier habe ich eine kleine Neue Suchmaschine ins Netz gestellt. Wer will kann hier gerne seine Seiten eintragen, wäre nett wenn jeder der sich einträgt ein Link zurück zu www.neue-suchmaschine.de setzt, ist aber kein Muss. Gibt natürlich auch eine Kategorie Tiere mit Unterkategorien Lamas & Alpakas.

16/11/2004

Name für Alpaka Baby aus Tiergarten Aue

Abgelegt unter: — Mario @ 12:23 am

Jetzt ist es amtlich: Das süße Alpaka-Baby aus dem Tiergarten Aue heißt Blanka. Vor fünf Tagen hatte die Morgenpost alle Leser aufgerufen, einen niedlichen Namen für die Kameldame zu finden. Das Rennen machte Jürgen Dietze aus Flöha mit seinem Namensvorschlag Blanka …

[Via: sz-online]

9/11/2004

Pfarrgemeinde unsterstüzt Peru mit Verkauf von Alpaka Wollwaren

Abgelegt unter: — Mario @ 11:38 pm

Im Einsatz für Menschenwürde und Perspektiven im Glauben
Seit drei Jahrzehnten unterstützt die Pfarrgemeinde Padre Fink

Der Atlantik ist wahrhaftig ein breites und unwirtliches Gewässer. Dennoch stellt er für eine lang geübte, von den Herzen getragene Partnerschaft kein ernst zu nehmendes Hindernis dar. Seit über 30 Jahren pflegt die katholische Pfarrgemeinde Vaterstetten (“Zum Kostbaren Blut Christi”) so eine außergewöhnliche Verbindung mit Südamerika. 1970 wurde Peru von einem schweren Erdbeben heimgesucht. Dies war der Beginn einer fortdauernden Zusammenarbeit mit dem aus Südtirol stammenden Geistlichen Paul Fink, genannt “Padre Pablo”.

Auf seine Initiative hin entstanden nacheinander drei Projekte im peruanischen Chiquian und Moro sowie in Santo Domingo de los Colorados (Ecuador). Zielsetzung dieser Projekte sind: Hilfe zur Selbsthilfe. Menschenwürde durch Ausbildung und Arbeit. Soziales Engagement für hilfsbedürftige junge Menschen. Verankerung des Glaubens in einer lebenswerten Perspektive. Chiquian in Peru

Chiquian liegt rund 400 Kilometer nordöstlich von Lima, 3400 Meter hoch in den Anden. Es zählt etwa 5000 Einwohner. Padre Pablo lebte dort von 1970 bis 1983. Durch das große Erdbeben wurde auch Chiquian weitgehend zerstört. Nach der unmittelbaren Aufbauphase rief der Geistliche den “Club de Madres”, einen Frauenverein, ins Leben. Die Damen kümmerten sich um die Ärmsten des Ortes. Die Frauen begannen mit der Verarbeitung der Wolle. Seit 1978 bekommt Vaterstetten jedes Jahr, kurz vor dem Winter, eine umfangreiche Sendung mit Alpaka-Wollwaren. Diese werden in Vaterstetten und vielen Pfarreien des Umlandes verkauft.

[Via: Marktplatz Oberbayern]

2/11/2004

Lamas freuen sich auf den Agenda Pfad

Abgelegt unter: — Mario @ 12:55 am

Die “Lokale Agenda” schläft nicht ein. Am Donnerstag wurde der zweite Sprockhöveler Agenda-Pfad vorgestellt. Diesmal geht´s durch das westliche Obersprockhövel. Eine “tierische” Pausenstation lädt zur Rast ein.

Zum Auftakt hatten sich die Mitglieder der Agendagruppe neben den Lamas versammelt. Lamas? Klar: Lamas! Der Lamahof der Familie Töpfer an der Löhener Straße 30 ist ein wichtiger Bestandteil des neuen Pfades und soll in Kürze zur Pausenstation ausgebaut werden. Noch warte er auf eine Baugenehmigung, sagt Inhaber Michael Töpfer. Wenn es so weit ist, sollen Kaffee, Kuchen und Lamaprodukte in der neuen Station Abwechslung auf den rund 13 Kilometer langen Rundweg bringen …

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Eine Frau hilft in Peru

Abgelegt unter: — Mario @ 12:50 am

Statt wie geplant auf der Osterinsel landete sie einst schlecht gelaunt in Peru – doch seither hat sich ihr Leben verändert: Die Hundwilerin Marlen Menet hat einen beträchtlichen Teil ihres grossen Herzens an die Indios und Mestizen aus Cuzco (im Hochland der peruanischen Anden gelegen), also an die Ärmsten der Armen, verloren. Mit beispiellosem Einsatz greift sie ihnen nun schon seit Jahren unter die Arme, und zeigt ihnen mit Hilfe zur Selbsthilfe nicht nur einen Weg aus dem tristen Dasein, sondern, und dies vor allem, verhilft ihnen wieder zu Menschenwürde. Die von ihr unterstützte «Grossfamilie» besteht aus rund 50 Personen, Erwachsenen und Kindern aus Cuzco, sowie aus zusätzlich zahlreichen Einwohnern aus Tambo Machay, einem zum gleichen Departement gehörenden Bergdorf …

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