Wahl des schönsten Tierparks Mitteldeutschlands!
Wer bei dieser Wahl mitmachen möchte, der hat in der Tat die Qual der Wahl…. Hier geht s zum Wahlzettel: Die schönsten Zoos und Tierparks in Mitteldeutschland!
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Wer bei dieser Wahl mitmachen möchte, der hat in der Tat die Qual der Wahl…. Hier geht s zum Wahlzettel: Die schönsten Zoos und Tierparks in Mitteldeutschland!
Eine ganze Badewanne voll Wasser kann ein durstiges Kamel auf einmal leeren, bei anderen Tieren würden dabei sämtliche Blutkörperchen platzen. Warum das so ist und was es mit den Höckern auf sich hat, dazu hier ein Artikel: Warum haben Kamele Höcker?
Leider breitet sie sich immer weiter aus, doch Hoffnung ist in Sicht: Mitte des Jahres könnte es bereits einen Impfstoff gegen die Blauzungenseuche geben, der endlich diesen Virus, der Wiederkäuer betrifft, den Garaus macht.
Weiteres unter: Blauzungenseuche im Vormarsch: Stadt ist 20-Kilometer-Sperrzone
Jede Menge Lama und Alpaka Bilder gibt es hier zu sehen: Fotogene Lamas & Alpakas
Und für Fans der Großkamele: Bilder
Seit dem 5. Januar 2008 ist es soweit: Fast jeder, der mit Tieren längere Strecken im Auto unterwegs ist, benötigt einen Befähigungsnachweis, der ihm die Qualifikation bescheinigt, die Tiere artgerecht transportieren zu können. Dies gilt europaweit. Wer davon betroffen ist, für welche Tierarten dies gilt und wie man einen solchen Nachweis erlangt, dazu im Folgenden einige Links:
Schutz von Tieren beim Transport
Ein Beispiel für Pferdetransporte, daraus ein Zitat:
Die Verordnung ist daher für Amateure und Hobbytierhalter, die mit ihrem Hobby kein Geld
verdienen, nicht zutreffend. Der private Pferdehalter kann also auch weiterhin seine Pferde
zum Tierarzt, aufs Turnier oder in den Urlaub ohne Einschränkung fahren.
Alle Pferdehalter, die über 65 km in Zusammenhang mit einer wirtschaftlichen
Tätigkeit transportieren, benötigen einen Befähigungsnachweis und müssen als
Transportunternehmen zugelassen sein.
Ein Transport in Verbindung mit einer wirtschaftlichen Tätigkeit beschränkt sich nicht auf Fälle, in denen unmittelbar ein Austausch von Geld, Gütern oder Dienstleistungen erfolgt. Er schließt insbe-sondere auch Fälle ein, in denen direkt oder indirekt ein Gewinn entsteht oder angestrebt wird.
Eine Übersichtskarte zur Blauzungen-Situation in Europa gibt es hier
Siehe “In Focus”, dann “Map of the restriction zones”
Die Website bietet insgesamt eine Vielzahl von verügbaren Informationen zu diesem Thema.
Was alles in der Wissenschaft passieren kann, wenn man zufällig einen Liter Kamelblut im Kühlschrank stehen hat und wie daraus große Erkenntnisse für die Menschheit gewonnen werden können: Heilkräftiges Kamelblut
Hier eine kurze und für manchen vielleicht hilfreiche Zusammenfassung der “Anatomische und physiologische Besonderheiten von Neuweltkameliden” aus der veterinärmedizinischen Universität in Wien.
Leider gibt es keine Entwarnung, die Blauzungenkrankheit breitet sich weiter aus. Hier traurige Beispiele:
Blauzungenkrankheit jetzt auch im Landkreis Kassel festgestellt
Blauzungenkrankheit: Rhein-Sieg-Kreis ist Gefährdungsgebiet
Kuh in Duttenstedt hat die Blauzungenkrankheit
Gefahr für Rind und Schaf
Schäfer sind mit Nerven am Ende
Im Tierpark Berlin gibt es Zuwachs in der Guanakoherde: Zoo und Tierpark erzielen Zuchterfolge bei Guanako-Kamelen
Hier mal ein Artikel über Neuweltkameliden aus der “Oekonomische Encyklopädie von J. G. Krünitz” . Das Werk erschien in mehreren Bänden von 1773 bis 1858. Damals sah man die Kameliden der “Neuen Welt” noch als Schafe an:
“Amerikanische Schafe.
Die Amerikanischen Schafe sind, einige Racen ausgenommen, Europäischen Ursprungs, das heißt, durch die Europäer nach jenem Welttheile verpflanzt worden; allein die Zucht dieser Thiere, hat in den südlichen Theilen dieses Welttheiles, z. B. in Westindien etc., nicht den gewünschten Fortgang gehabt, weil ihre Wolle in Haare ausartet, weshalb man auch die Europäischen Schafe, um Wolle zur Fabrikation zu gewinnen, nicht einführen kann. Daß man diese Versuche übrigens gemacht, erkennt man an den Ueberbleibseln der Merinofamilien, die man noch an manchen Orten in einem elenden Zustande antrifft. Zu den diesem Welttheile eigenthümlichen Schafen gehört:
Das Vigogne=Schaf, Ovis Padu, Camelus Vicuna, mit langem Halse, aufwärts stehenden, kleinen, glatten Hörnern, und langer feiner Wolle, Vigogne=Wolle genannt. Man findet es auf den Cordilleras, und im Winter auf den Ebenen von Chili; s. auch unter Kamel, Th. 33, S. 32 u. f.
Das Peruanische Schaf, das Peruanische Kamel, Erd=Schaf, Peruanisches Schafkamel; Ovis Glama oder Chama, Camelus Peruanus, in der Landessprache Pacos oder Huanca genannt, hat die Größe eines Hirsches, und sein Körper ist mit einer Art groben Wolle versehen. Das Fleisch hat einen vortrefflichen Geschmack, und ist so zart wie junges Hammelfleisch; s. auch unter Kamel, Th. 33, S. 26 u. f.
Die Schafe von Seara, einer Provinz in Brasilien, sollen nach Koster *
*Voyages dans la partie septentionale du Brésil, depuis 1809 jusqu’ en 1815 etc. Traduits de L’ Anglais par M. A. Jay. Tom I. à Paris. 1815. p. 270.
bis zum ersten <138, 608> oder zweiten Jahre nach ihrer Geburt mit einer sehr feinen Wolle bedeckt seyn, nach dieser Zeit soll diese ausfallen und durch eine Art Haare wieder ersetzt werden. Oftmals fällt die Wolle nicht sobald aus, in diesem Falle ist die Wolle kurz und grob; dagegen sagt der Oberst=Lieutenant Johann da Silva Feijo in einem kleinen, in Rio de Janeiro im Jahre 1811 ans Licht getretenen Werkchen „über die Schafe der Provinz von Seara”, daß die Schafe dieses Theiles des Landes eine Wolle lieferten, welche nach dem Ansehen von vorzüglicher Eigenschaft sei; sie sei im Allgemeinen sanft, glänzend, sehr kraus, lang und stark. Von dieser Wolle soll der Gouverneur von der Provinz Seara eine Probe nach England gesandt haben, die daselbst vielen Beifall erhalten hat. Nach Koster soll das Vließ die schon oben angeführte Eigenschaft, und das Fleische inen schlechten Geschmack haben, auch sehr schnell in Fäulniß übergehen. Der oben erwähnte Schriftsteller hat sich zu Jaguaribe und Itamaraka eine große Anzahl Schafe gehalten, wodurch er um so mehr in den Stand gesetzt ward, durch eigene Beobachtungen seine Anführungen zu bestätigen.”
Die komplette Online-Version der Enzyklopädie: http://www.kruenitz1.uni-trier.de/
Die Antikörper, die aus Lamablut erzeugt werden und neuerdings immer mehr Beachtung in der Welt der Mediziner erhalten, sind bedeutend günstiger als künstlich hergestellte. Die Künstlichen kosten zwischen 500 und 1000 $, die Nanobodys aus Kamelidenzellen nur ein Zehntel. Genaueres unter: Aufs Lama gekommen
Dass Lamas und Alpakas etwas ganz Besonderes sind, das wissen ihre Besitzer längst. Doch worin unterscheiden sie sich hauptsächlich äußerlich von anderen Tierarten? Das Wichtigste in aller Kürze wurde von der Klinik für Wiederkäuer der Veterinärmedizinische Universität Wien so zusammengefasst: Anatomische und physiologische Besonderheiten von Neuweltkameliden
Dass der Umgang mit Lamas und ihren kleineren Verwandten, den Alpakas, gut für’s Gemüt ist, ist inzwischen bekannt. Doch nun sollen sie auch bei Rheuma helfen. Genauer gesagt: Die Nanobodys, aus dem Blut von Neuweltkameliden eröffnen in der Medizin ganz neue Heilungsmöglichkeiten: Kann mehr als nur spucken
Wissenswertes aus der Forschung über Kameliden findet sich unter: Originalarbeiten
Die Texte sind als PDF herunterladbar.
Sie handeln u. a. von:
Neuweltkameliden in der Schweiz. I . Population, Haltung und Gesundheitsprobleme
Neuweltkameliden in der Schweiz. II. Referenzwerte für hämatologische und blutchemische Parameter
Neuweltkameliden in der Schweiz. III. Verdaulichkeit der Futtermittel in verschiedenen Betrieben von Neuweltkameliden in der Schweiz
Einen kleinen Vorgeschmack auf einen Film, der versucht Kultur- und Naturbericht zugleich zu sein, findet sich unter:
Wunderbare Welt im ZDF: Die Göttertiere der Inka
Bekannt sind Lamas und Alpakas unter anderem für ihre Wolle, doch Wissenschaftler interessieren sich neuerdings vermehrt für ein ganz anderes Produkt dieser Tiere, für ihre Antikörper. Wie alle Kamele produzieren sie besondere “Nanobodys, eine besondere Art von Proteinen, mit denen schwere entzündliche Erkrankungen behandelt werden können. Wegen ihrer besonderen Struktur eignen sich Nanobodys auch für Diagnose- und Nachweisverfahren”. Der entsprechende Text unter: Aufs Lama gekommen
Jedes Kind weiß es: Lamas spucken! Wer sich ein wenig mit diesen Tieren auskennt, der weiß natürlich auch wann und wieso und dass es im eigentlichen Sinne gar keine Spucke ist, sondern Mageninhalt. Und auch die Großkamele tun es…
Alles, was es zum Thema noch zu sagen gibt unter:
Warum spuckt das Lama?
Simone Rohbeck hat dieses Jahr eine Doktorarbeit eingereicht, die sich mit den Parasiten bei Neuweltkameliden beschäftigt. Nachzuschlagen unter: Parasitosen des Verdauungstraktes und der Atemwege bei Neuweltkameliden
Neu- und Altweltkamele gibt es viel häufigerals man denkt. Immer wieder treten sie in Berichten auf, manchmal nur recht kurz erwähnt, und dennoch reicht diese kurze Information, dass ein jeder weiß, in diesem oder jenem Zoo, in dem kleinen Zirkus, der grad hier gastiert oder dem großen, der schon mit Plakaten für seine Vorstellung wirbt, gibt es diese bezaubernden Tiere zu sehen.
Deshalb hier eine kleine Auswahl solcher Berichte:
Mitmachen statt nur zugucken
Warum sich der Zoo ein Stadion baut und Nashorn “Malindi” uns verlässt
Wer beobachtet da wen – Auge in Auge mit dem Bären
Manege frei für die Stars vom Zirkus Probst
Ein Tierpark, der besondere Beachtung verdient, weil er viele vom Aussterben bedrohte Tierarten beherbergt: Warder – Die Heimat der gefährdeten Haustiere
Kamele und Zebras mit Rock´n´Roll im Blut
Von Tigern und Kleiderschränken
Die Show in der Manege
Die Flamingos rücken im Haus zusammen
Aktuelle Berichte über Auftritte von Kameliden in Zirkussen finden sich beispielsweise unter:
Mitmachen statt nur zugucken
National-Circus Knie auf der Thuner Allmend
Zirkus Charles Knie: Balance-Akt sorgt für feuchte Hände
Giraffe Akim kommt mit Circus Berolina nach Dresden
Der Hund gehört wohl zu den ältesten Haustieren der Menscheheit, doch wodurch und wann wird ein wildes Tier zum Haustier? Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass Haustiere normalerweise kleiner sind als ihre “wilden” Verwandten, bei Lamas und Alpakas hingegen waren diese Haustierformen größer als ihre genetischen Vorgänger Guanakos und Vikunjas.
Interessantes zum Thema der genetischen Ahnenforschung unter: Genetische Erkenntnisse für die Domestikationsforschung
Ab heute gilt ganz Hessen als Restrisikogebiet. Für Wiederkäuer, die sich mit dem Blauzungenvirus infizieren könnten, gelten die gesetzlichen Auflagen:
Blauzungenkrankheit: Ab heute ganz Hessen Restriktionsgebiet
Eine Liste der am häufigsten gestellten Fragen zu diesem Thema (Stand: August 2006) findet sich hier
Viele Tierarten sind bereits ausgerottet, einige davon hat der Mensch auf dem Gewissen. Doch wie soll man die Zeit umkehren, was geschehen ist, ist geschehen.
Wirklich?
Nun wird der Versuch unternommen, in bestimmten Regionen ausgestorbene Tierarten wieder anzusiedeln. “Pleistocene rewilding” nennt sich dieser Versuch in Amerika.
Man nehme das Beispiel “Kameliden”: “Die Ahnen aller Kamele entstanden vor 40, 50 Millionen Jahren in Nordamerika, später wanderten manche nach Asien (wurden Kamele und Dromedare), andere nach Südamerika (Lamas, Guanacos). Viele blieben, vor 13.000 Jahren verschwanden sie plötzlich. “, so heißt es im unten angeführten Text-Link. 1856 gründeten die Amerikaner dann das “US Camel Corps”, das nach dem amerikanischen Bürgerkrieg aufgelöst wurde. Einige der Kamele ließ man in die Wüste frei, das letzte wurde 1941 gesichtet.
Weiteres unter:
Den Westen wieder wild machen
Mini-Antikörper von Kameliden können bei Darmerkrankungen helfen. Es wird viel geforscht auf dem Gebiet der Antikörper gerade in der Krebsforschung. Immer wieder überraschende Ergebnisse zeigen die besonderen Antikörper, die nur bei Kamelartigen zu finden sind:
Winzig, aber wirksam
Berichte über Neu- und Altweltkamele im Zirkus findet man hier:
Der alte Kiffer und das Kamel
Schmusetiger und Kunst ohne Netz
Sternstunden magischer Manegenkunst
Ausflug der Kamele
Mit einem Blasrohr auf Guanakos schießen? Etwas anderes bleibt so manchem Zootierarzt bei diesen wilden Gesellen oft nicht übrig, wenn eine tierärztliche Behandlung ansteht. Ein Bericht hierzu unter: Hier schießt der Chef selbst
Pinguine haben Vorfahrt im Nationalpark Patagonienes. Ein Bericht über die Schönheit dieser Natur findet sich unter:
PATAGONIENS NATIONALPARK
Ein Textausschnitt:
“Die Halbinsel Valdés, rund 600 Kilometer östlich von Bariloche an der Atlantikküste, ist eines der wohl sensationellsten Tierreservate in ganz Südamerika und einer der schönsten Nationalparks in Patagonien.
Nur knapp 90 Kilometer lang und 50 Kilometer breit ist die Halbinsel, aber auf dieser kleinen Fläche leben “über 2000 Seelöwen, mehr als eine halbe Million Magellan-Pinguine, um die 50.000 Seeelefanten, 5000 Lama ähnliche Guanakos, Graufüchse, Uhus, Pampahasen und Nandus, etwas zu klein geratene Strauße”. 1999 wurde der Nationalpark deshalb zum Unesco-Naturschutzreservat, erklärt Diego Bock. Guanako-Herden ziehen neben den Jeeps der Touristen durch die steppenartige Pampalandschaft. “Sie sind nicht scheu, wenn sich Autos nähern, weil sie wissen, dass ihnen keine Gefahr droht – Aussteigen ist für Parkbesucher nämlich verboten.”
In Moskau kann es im Winter auch schon mal zu Minusgraden von -2o°C , -35°C oder mehr kommen. Wie die Tiere im Moskauer Zoo darauf vorbereitet werden steht unter: Moskauer Zoo bereitet sich auf kalte Zeiten vor
Im Zuge der Erforschung von Kryokonservierungsmethoden wird versucht von verschiedenen, seltenen Pflanzen- und Tierarten Zellproben für die Nachwelt zu erhalten. So lagern bereits einige Guanako Zellen in den Kryo-Banken. Wie kompliziert dieses Verfahren ist, darüber gibt es einen ausführlichen Bericht unter: Tiefgekühltes Leben
Im schweizer National-Circus Knie bereiten sich alle auf die Winterpause vor. Ein Rückblick auf eine erfolgreiche Tournee 2005, bei der auch Lamas und Guanakos mit unterwegs waren, findet sich unter: Circus Knie: Die 87. Tournee in Folge geht zu Ende
Einen spektakulären archäologischen Fund machten schweizer Forscher, als sie in Syrien ein Riesenkamel entdeckten. Mehrere Pressestimmen berichten von diesem Ereigniss, hier einige davon:
Ausgestorbenes Riesenkamel entdeckt
Riesenkamel entdeckt
Zürcher Forscher entdecken ein Riesenkamel
Nora und Joachim Kuntzagk aus Börnicke suchen für sich und ihre Tiere ein neues Zuhause. Sie brauchen Platz, haben sich doch gerade erst ihre Tiere vermehrt und ihnen mehrere Alpakafohlen und Nanduküken geschenkt.
Was Alpakas mit zickigen Schwangeren gemein haben, wie ein Stück Südamerika im Havelland wirkt und vieles mehr erklärt folgender Artikel:
Erhöhter Kuschelfaktor
In Aachen gibt der Circus Barum ein Gastspiel. Mit von der Partie in der Manege sind Guanakos! Wer sich ein Bild davon machen möchte, wie diese eher als schlecht erziehbar geltenden Tiere im Circus eingesetzt werden, der kann ja nach seinem Zirkusbesuch einmal im Alpakastall oder hier im Kommentar davon berichten. Näheres unter: Gastspiel des Circus Barum auf dem Aachener Bendplatz
In Bern und in Zürich wurde in Sachen Blutwerte bei Neuweltkameliden geforscht. Die Zusammenfassung ist online verfügbar, der Titel: Neuweltkameliden in der Schweiz. II. Referenzwerte für hämatologische und blutchemische Parameter
Zusammenfassung
Der Original-Text als PDF-Datei ist nur für angemeldete User.
Es ist mittlerweile bereits ein Jahr vergangen, als die Tierärztin Carina Krigl ihre Dissertation an der Uni in Wien verfassen wollte. Als Thema hatte sie sich die Neuweltkameliden in der Alpenregion vorgenommen. Im Uni Vet Wien Report 01/04, der Zeitschrift der veterinärmedizinischen Universität Wien gibt es einen ausführlichen Bericht hierüber: http://www.google.de/search?q=alpakafleisch&hl=de&lr=&ie=UTF-8&scoring=d&start=10&sa=N
Im Mai gab es im Züricher Zoo sowohl Lama als auch Guanakonachwuchs! Auf der Zoo-Website finden sich auch Grundlagen-Informationen über die einzelnen Neuweltkamelidenarten:
Guanako: http://www.zoo.ch/index.php?id=831&uid=84&gruppe=&type=0
Alpaka: http://www.zoo.ch/index.php?id=831&uid=6
Lama: http://www.zoo.ch/index.php?id=831&uid=124
Vikunja: http://www.zoo.ch/index.php?id=831&uid=215
Steckbrief über Großkamele gibt es nur für das Trampeltier:
http://www.zoo.ch/index.php?id=831&type=&uid=211&gruppe=
Im Jahr 2004 hat sich die Handspinngilde gegründet. Neben vielen Informationen über die Wollverarbeitung, gibt es auf der Website auch Wissenswertes über Neuweltkameliden nachzulesen. Desweiteren interessante Links zu diesen Tieren.
http://www.handspinngilde.org/Handspinnen/Spinnbare_Fasern/Neuweltkameliden.html
Tierhaltung für Schauzwecke kann schwierig sein. Unter dem bezeichnenden Titel: “Gefrustet: Trampeltier ohne Trampelpfad” Berichtet “Tierdach.de” von armen Kreaturen in nicht artgerechter Haltung. Bilder von Lamas, Guanako und Kamelen, die ihr Dasein fristen, verkrüpelte Fuß- und Beinstellung aber auch eine Positivmeldung über ein freigekauftes Kamel findet man auf folgenden Seiten:
http://www.tierlobby.de/zirkus/trampeltiere01b.htm
http://www.tierlobby.de/zirkus/trampeltiere02.htm
Es ist wieder Saison für große und kleine Zirkusfans, überall in Städten und Dörfern gastieren den Sommer über Zirkusfamilien mit ihren Tieren. Auch wenn sich die meisten von ihnen sorgsam und liebevoll um ihre Tiere kümmern, so entsteht doch manches Mal bei den Besuchern die Frage, ob denn dies oder jenes, was sie dort gesehen haben auch gut für die Tiere sei. Wer sich genau über die Bestimmungen zur Haltung und Umgang mit Neu- oder Altwelt-Kamelen im Zirkus informieren möchte, der kann dies tun unter:
http://www.tierlobby.de/zirkus/trampeltiere_zirkusrichtlinien.htm
Wer die “Nanotechnologie” bisher nur Science Fiction Filmen zuordnete, der muß nun umdenken. Kanadische Forscher entdeckten bei Neuweltkameliden Nanokörper, von denen sie sich einen Fortschritt bei der Behandlung von Alzheimer Patienten und anderen Erkrankungen erhoffen. Die Antikörper, die NWKs produzieren, sind kleiner und stabiler als menschliche Antikörper. Zwar steckt diese Forschung erst in den Anfängen, aber derzeit wird weltweit daran gearbeitet.
Mehr dazu unter:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=050530031
Im Zoo Osnabrück können Kinder bei diversen Veranstaltungen vieles lernen. Ob nun mit der Schulklasse oder mit einer Geburtstagsgruppe, die Führungen im Zoo sind sicherlich immer interessant. Mit im Angebot ist derzeit das Kapitel: “Wenn das Guanako zum Alpaka wird”
“Vom Wildtier zum Haustier. Anhand von Beispielen werden Wildformen vorgestellt und mit dem entspechenden Haustier verglichen. Außerdem werden Haustiere fremder Länder beobachtet.”
Näheres unter:
http://www.zoo-osnabrueck.de/staticsite/staticsite.php?menuid=29&topmenu=6
Im August wurde im Tierpark Warder ein Guanko Stutfohlen geboren.
In der prallen Mittagshitze erblickte das Stutfohlen das Licht der Welt. Es ist bereits das zweite “Lamafohlen”, dass in der Arche Warder zur Welt kam. Fast auf den Tag genau wurde vor einem Jahr “Pablo” geboren, der nun schon fast ausgewachsen ist. Das kleine Stutfohlen reiht sich ein in eine lange Liste von Ferkeln, Fohlen, Kälbern und Lämmern, die dieses Jahr den Bestand in der Arche Warder auf fast 1200 Tiere anwachsen ließen.
[Via: Arche Warder]
Hier mal der Verweis auf eine, wie ich finde recht interessante Zusammenfassung zur Hrekunft und Geschichte von Guanakos und Vinkunjas. Die Zusammenfassung ist meiner Meinung nach durchaus lesenswert:
Zum Bericht
Parallel zu den Olympischen Spielen in Athen gehen im Krefelder Zoo Wettkämpfe der besonderen Art über die Bühne: In den Sommerferien jeweils freitags um 14.30 Uhrist Zeit für die Zoo-Olympiade, wie die Stadt Krefeld am Montag mitteilte. Im Vordergrund steht dabei die körperliche Leistung der diversen Zootiere, die es im Wettbewerb nachzumachen gilt.
Dazu gehört z.B. sich mit Guanakos beim weitspucken zu messen oder mit den Kängerus ein Wettspringen zu veranstalten. Die Teilnahme an der Olympiade kostet 34 Euro.
... spätetstens dann werden die Tiere die Menschen wohl entgültig für bescheuert erklären !
[Via: Yahoo News]
Video 45 Min – Tiere vor der Kamera: Guanakos – Die wilden Lamas der Anden
“Diese Folge führt uns in den Süden Chiles zu den Guanakos, die zu der Familie der Kamele zählen. In den patagonischen Anden weht der Wind fast ständig in Orkanstärke, doch den Guanakos macht der Dauersturm und der karge Lebensraum nichts aus. Das dichte Fell bietet Schutz und wird durch Staubbäder, die die Unterwolle locker halten, gut gepflegt. Die wilden Lamas sind Vegetarier und Wiederkäuer, alle unverdaulichen Rückstände werden von den reinlichen Tieren auf der “Toilette” entsorgt, ein Platz, der allen Herdenmitgliedern nur für diesen Zweck zugänglich ist. Guanakos sind gesellig, sie können jedoch, wenn ihnen etwas nicht paßt, ihren Unmut durch gezieltes Spucken ausdrücken. Sehen Sie die einmaligen Aufnahmen einer Geburt, und beobachten Sie während der Brunftzeit die Ringkämpfe der Hengste mit Spuck-Duellen und Wadenbeißen.”
Wer bei der Google Bildersuche über die Suchbegriffe Alpaka, Alpaca, lama, Llama nach Bildern von Lamas und alpakas sucht, wird ein große Anzahl an Bildern finden.
Alpaca – 27.700 Bilder
Alpaka – 1.470 Bilder
Lama – 62.300 Bilder inkl. Dalai Lama
Llama – 50.100 Bilder
Die Suche nach der Mehrzahl, also Alpakas, Lamas usw. bringt noch weitere Ergebnisse. Viel Spaß bei der Google Bildersuche
Wie ich gerade in einem anderem Blog gelesen habe, bietet auch Web.de seit neuestem eine Bildersuche an.
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