30/6/2005

Zirkusbestimmungen über Kamelartige

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 1:21 am

Es ist wieder Saison für große und kleine Zirkusfans, überall in Städten und Dörfern gastieren den Sommer über Zirkusfamilien mit ihren Tieren. Auch wenn sich die meisten von ihnen sorgsam und liebevoll um ihre Tiere kümmern, so entsteht doch manches Mal bei den Besuchern die Frage, ob denn dies oder jenes, was sie dort gesehen haben auch gut für die Tiere sei. Wer sich genau über die Bestimmungen zur Haltung und Umgang mit Neu- oder Altwelt-Kamelen im Zirkus informieren möchte, der kann dies tun unter:
http://www.tierlobby.de/zirkus/trampeltiere_zirkusrichtlinien.htm

29/6/2005

Walter Egen im Deutschlandfunk

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 4:15 pm

Vom 28. 6. 2005 stammt ein informativer Bericht, in dem Klaus Wittmann im Deutschlandfunk über die Lama-Zucht Walter Egen’s im Allgäu berichtet. Einleitend heißt es dort: “Immer wieder suchen Bauern nach Alternativen, mit deren Hilfe sie ihr Einkommen steigern können. Das gilt auch in einer der intensivsten Milcherzeugungsregionen Deutschlands – im Allgäu. Auf so mancher Grünfläche dort sieht man jetzt Lamas statt Kühe. Überwiegend ist die Lama-Zucht nur ein Zubrot, aber ein Bauer aus Kaufbeuren widmet sich nur noch der Lama-Haltung, mit Erfolg.”
Der komplette Beitrag unter: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/390573/

28/6/2005

Lama erwartet Namensweihe

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 2:14 pm

Von Ralf Böhme stammt ein Text über das Thema: “Tierpark auf dem Petersberg verzeichnet ein wachsendes Interesse an Patenschaften”, veröffentlicht am 27.06.05, in der mitteldeutschen Zeitung. Dort heißt es, dass Patenschaften in Tierparks sich zunehmender Beliebtheit erfreuen. Solche Patenschaften sind mit einer oder regelmäßigen Geldspenden verbunden, und es müssen nicht immer hohe Summen sein. “Spenden werden für Futter-, Tierarztkosten, Bau- und Erhaltungsarbeiten an den Gehegen genutzt. ” heißt es im Text. Wer Anfang Juli ein kleines Lama taufen wird, ist noch geheim, es soll sich jedoch um einen finanzstarken Paten handeln.
Der ganze Text unter:
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1119017959043&openMenu=1012569559775&calledPageId=1012569559775&listid=1016799959889

27/6/2005

Der Alpakastall arbeitet an der ersten Million

Abgelegt unter: — Mario @ 9:05 pm

Wow, gestern Nacht als ich mit dem Forum auf den neuen Server umgezogen bin, hab ich nicht schlecht gestaunt, nicht mehr lange und das Forum begrüßt seinen eine millionsten Besucher und das in noch nicht mal 2 Jahren, nämlich genau seit dem 1.August 2003, war mir so garnicht aufgefallen.

Eine Million Besucher

Da ist das neue Forum entstanden, viele kennen ja das alte Forum und die alte Seite noch. Wer die alte Seite nicht mehr kennt, kann sich den “Ursprungs Alpakastall” ja hier mal im Archiv anschauen: Der Alpakastall am 2. August 2002
Schon lustig, selbst die alten Forenbeiträge sind zum Teil noch da :-)

Schweizer Bergbauern

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 1:11 am

Ein informativer Bericht über die Lage der Schweizer Bergbauern wurde bereits im September 2004 von Peter Egloff unter dem Titel: “Lamas als Lösung?” veröffentlicht. Dort heißt es: “Die Schweizer Bergbauern kommen immer mehr unter Druck. Aber einige beginnen jetzt selber zu nutzen, was schon längst ihr wichtigstes Produkt ist: die touristisch attraktive Landschaft.” Wie die Alpenregion nun immer mehr zum Lebensraum von Lamas wird, Lamatrekking zur festen Einnahmequelle und wie die Idee dazu bei David und Nadia Deplazes beim Besteigen eines Sechstausenders in Bolivien reifte, dies alles findet man unter:
http://www.lamaventura.ch/lamasalsloesung.htm

24/6/2005

Mißbrauchte pakistanische Kinder-Jockeys wieder zu hause

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:45 pm

In der Online-Variante der Bildzeitung vom 22. 6. 2005 wird von 23 Kindern aus Pakistan berichtet. Immer wieder würden Kinder “als Renn-Jockeys mißbraucht. Sie stammen aus Indien, Sri Lanka oder Bangladesch. Aus den ärmsten der armen Familien.” heißt es in dem Text. Und weiter: “23 dieser Kinder aus Pakistan hatten Glück. Auch sie waren von Menschenschmugglern als Kamel-Jockeys in die Vereinigten Arabischen Emirate gebracht worden. Jetzt sind sie wieder zu Hause!”
Über Kamelrennen und den künftigen Einsatz von Jockey-Robotern, um diesen Kinderhandel einzudämmen, wurde bereits hier im Blog berichtet unter:
http://www.alpakastall.de/blog/index.php/archives/2005/05/27/roboter-fr-kamelrennen/
Der komplette Text von Bild unter: http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/06/22/kinderjockeys/kinderjockeys__kamel.html

Ein weiterer Text über die künstlichen Jockeys unter: http://www.nachrichten.ch/detail/212418.htm

23/6/2005

Nördlichste Lama- und Alpakashow

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:01 pm

Die wohl europaweit nördlichste NWK-Show fand dieses Jahr am 24. April in Pekola in Finnland statt. Auch in den skandinavischen Ländern nimmt die Zahl der Lama- und Alpakahalter stetig zu und für Menschen, die dem NWK-Virus verfallen sind, sind deratige Shows beliebte und unverzichtbare Treffpunkte.
Bilder zum finnischen Highlight dieses Jahr findet man unter:
http://aelas.de/data/fotos/Finnland05.htm

Die Bewertungsergebnisse sind zu sehen unter:
http://aelas.de/data/results/Ergebnisse_Pekola05.htm

22/6/2005

Tierschutzgesetz und Sachkundenachweis

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:23 pm

Immer wieder gibt es Verwirrung über die Notwendigkeit eines Sachkundenachweises für NWK-Halter und darüber, wer diese Nachweise überhaupt ausstellen darf.
Im Tierschutzgesetz, zuletzt geändert am 25. 11. 2003, gibt es jedoch eindeutige bundesweite Regelungen hierzu.
Insbesondere interessiert hierbei der achte Abschnitt des Tierschutzgesetzes, der sich mit der Zucht, der Haltung und dem Handel von Tieren beschäftigt. Hier findet man den oft erwähnten §§11 samt seiner Unterpunkte.
Zusammenfassend beinhaltet er Folgendes:
Wer Wirbeltiere für Versuchszwecke züchtet oder hält, sie in Tierheimen hält oder sie zur Schau stellt, z. B. in Zoos, Tierparks, etc., Tierbörsen zum Tausch oder Verkauf betreibt, sie als Schädlinge bekämpft oder einen Reit- und Fahrbetrieb unterhält muß eine behördliche Genehmigung einholen.
Wörtlich heißt es dort unter Punkt 3: [Wer] “gewerbsmäßig a) Wirbeltiere, außer landwirtschaftliche Nutztiere, züchten oder halten [...] will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde.”
Besonderes Augenmerk ist hierbei auf “landwirtschaftliche Nutztiere” zu legen, denn Lamas und Alpakas zählen dazu, und auf “gewerbsmäßig”. Reine Privathalter bedürfen dieser Erlaubnis nicht, selbst wenn sie ab und an ein Tier zu verkaufen haben. Wer jedoch einen Teil seines Einkommens aus dieser Tierhaltung bestreitet, der sollte sich umgehend mit seinem Amtstierarzt in Verbindung setzen, denn dieser kann die notwendige Erlaubnis in die Wege leiten.
Um diese Erlaubnis zu erhalten sind gleich mehrere Voraussetzungen zu erfüllen. Als erstes muß man der Behörde seine Sachkunde nachweisen, dies geschieht üblicherweise durch ein Gespräch. Im Gesetz heißt es dazu: ” Die Erlaubnis darf nur erteilt werden, wenn [...] die für die Tätigkeit verantwortliche Person auf Grund ihrer Ausbildung oder ihres bisherigen beruflichen oder sonstigen Umgangs mit Tieren die für die Tätigkeit erforderlichen fachlichen Kenntnisse und Fähigkeiten hat; der Nachweis hierüber ist auf Verlangen in einem Fachgespräch bei der zuständigen Behörde zu führen,”.
Zweitens muß “die für die Tätigkeit verantwortliche Person die erforderliche Zuverlässigkeit” haben und drittens müssen “die der Tätigkeit dienenden Räume und Einrichtungen eine den Anforderungen des § 2 entsprechende Ernährung, Pflege und Unterbringung der Tiere ermöglichen”. Gerade letzterer Punkt kann nur von der zuständigen Behörde geprüft werden.
Das Tierschutzgesetz in seiner gültigen Fassung ist z. B. nachzulesen unter: http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/tierschg/
(zu §§11 siehe dort unter achter Abschnitt)
Wer im einzelnen Unklarheiten vermeiden möchte ist gut beraten, sich direkt an seine zuständige Behörde, im Regelfall den Amtstierarzt, zu wenden.

21/6/2005

Kamele, Lamas und ein Esel aus schwedischem Zirkus ausgebrochen

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 1:31 am

In der nordschwedischen Stadt Piteå mußte die Polizei mit einem ungewöhlichen Fall fertig werden. Ein Polizist berichtet: „Beim Einparken kommen uns plötzlich sechs Kamele entgegen. Eins knabberte ein bisschen an unserer Antenne rum, dann stolzierten sie weiter.“
Das aber auch Lamas respekteinflössend seien können und wie es zu der Begegnung von schwedischen Polizisten und exotischen Tieren kam, dazu mehr unter: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=875933

20/6/2005

Exoten in der Schweiz

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 1:23 am

Unter demTitel “Tierisch innovativ” berichtet der schweizer landwirtschaftliche Informationsdienst über die “Exoten” in der Landwirtschaft: “Von Alpaka bis Yak, von Bison bis Zebu: In den letzten 25 Jahren wurden die Tierexoten in der Schweizer Landwirtschaft immer zahlreicher. Deren Halter wurden anfangs meist belächelt, dann mit Innovationspreisen ausgezeichnet und später nachgeahmt. ” heißt es in dem Text von Eveline Dudda vom 16. 06. 2005.
Dass allerdings der Wechsel von herkömmlicher Viehzucht zu außergewöhnlichen Tieren nicht nur einfach ist, sondern auch Probleme damit einhergehen, darüber steht mehr zu lesen unter:
http://www.lid.ch/DesktopDefault.aspx?tabindex=3&tabid=768&langid=1

17/6/2005

Berliner Tierpark

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 2:22 pm

Der Berliner Tierpark wird 50. Zu diesem Anlass stellt nun der Berliner Kurier jeden Tag ein anderes Tier des Parks seinen Lesern vor. Am 15. 06.2005 ging es dabei um das Lama. Der Titel des sehr kurzen Portrais lautet “Das Lama kann rotzfrech sein”, geschrieben von Susanne Kröck.
Der Text im ganzen unter: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/84554.html

16/6/2005

Neues von den Sylter Lamas

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 8:59 pm

Unter dem Titel “Sylta und Mephista – die Archsumer Therapie-Lamas” gibt es in der Sylter Rundschau vom 11. 06. 2005 einen sehr interessanter Beitrag über die ersten beiden Lamas, die in Norddeutschland erfolgreich die freiwillige Prüfung abgelegt haben, die sie für den Einsatz zur tiergestützeten Therapie auszeichnen.
Zwar hat der Autor Gunnar Dommasch dem Lamamädchen “Sylta” hier ein Können angedichtet, das sie (noch) nicht hat, denn es war der “Yeti” von Sylt, der neben Mephista die Prüfung bestand, aber ansonsten ist der Text recht informativ, daher hier einige Auszüge: “Das ist einmalig im Norden. Die Archsumer Züchterin Eva Andersen-Derr entwirft zusammen mit einem Heilpraktiker derzeit ein Konzept für ihre “Lama-Therapie”.[...] Der therapeutische Wert der Lamas sei vergleichbar mit dem von Delfinen. Suchtkranke oder geistig behinderte Menschen erfahren so wirksame Hilfe.”
Über die Sylter Lama-Zucht heißt es im Text: “Zwei Absetzerhengste, die im Alter von sechs Monaten vom Muttertier getrennt wurden, machten den Anfang.[...] Inzwischen hat sich auf dem Hof von Eva Andersen-Derr schon Nachwuchs eingestellt. Acht Lamas hoppeln munter über die Koppel, derweil Deckhengst Codopaxi aushäusig ist und in der Lüneburger Heide seinem Job nachgeht.”
Und unter dem Zwischentitel “Lama-Therapie” heißt es dort: “Die Prüfung wird von der Arbeitsgemeinschaft europäischer Lama-und Alpaka-Shows (AELAS) abgelegt – eine freiwillige Zertifizierung. In der Therapie wirken die Tiere als Vermittler, sie werden gebraucht, um eine gegenseitige Beeinflussung herbeizuführen und therapeutische Ziele leichter zu errreichen: Sprache und Kommunikation zu stimmulieren, Gefühle zu zeigen, Verantwortung zu tragen oder mehr Selbstbewusstsein zu schaffen.”
Wie Eva Andersen-Derr dies nun mit ihren Tieren zu erreichen versucht, dazu heißt es: “Bei der Erarbeitung eines wirksamen Konzepts arbeitet sie eng mit dem Westerländer Heilpraktiker Goetz Poesch zusammen. Jetzt sollen Krankenkassen als Kostenträger mit ins Boot geholt werden. Andersen-Derr: “Wir sind vom Erfolg überzeugt.”
Nähere Infos unter: http://sylt-lamas.de/

15/6/2005

Franks Safari-Reitbahn

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 5:22 pm

Kamel und Lama gehören zur Familie

Franks Safari-Reitbahn gastiert noch bis einschließlich 19. Juni in Vechelde – “Umgang mit Tieren ist wichtig”
Unter diesem Titel schreibt Carolin Papenburg über die Tiere und Aktivitäten von Nino Frank und seiner Frau Rositha. “Zu ihren 70 Tieren zählen 6 russische Reitkamele, 3 Lamas, 2 farbige Esel, 38 Pferde sowie jede Menge Zwerg-Ziegen.” heißt es im Text, und weiter: “Auf ihrer Safari-Reitbahn stehen den großen und kleinen Besuchern von morgens bis abends kostenlos alle Tiere zum Streicheln und zum Pflegen zur Verfügung. “Der Umgang mit Tieren ist für Kinder sehr wichtig” erzählt der 55-Jährige, der selber von Geburt an mit Tieren aufgewachsen ist und lebt.”
Näheres unter:
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2162/artid/4188814

14/6/2005

“Die Lamas spucken nur auf ihre Artgenossen”

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:03 pm

Unter oben genanntem Titel gab es einen kurzen Zeitungsartikel in der Hersbrucker Zeitung vom 5. 3. 2005. Dort heißt es: “Diese Tiere auf dem Meierhof in Hauritz sind keine Oberpfälzer Kühe sondern Lamas und Alpakas aus Peru.[...] Der Tag der Hauritzer “Lama-Flüsterer” beginnt früh. Ab acht Uhr werden sieben Lamas und neun Alpakas gefüttert. [...]Beim Gerangel um das Futter kann schon mal passieren, wofür Lamas bekannt sind: Mit einem lauten Zischen bespucken sie sich gegenseitig…” Wer hierzu Fotos sehen möchte, wird in dem Artikel auf folgende Website verwiesen:
http://www.lamatrekking-hersbruckeralb.de/

13/6/2005

Neue Alpakafarm in der Schweiz

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 1:01 am

Unter dem Titel: “«Friedliche Exoten» im Neckertal ” schreibt Sandra Egli über zwei junge Landwirte: “Markus Bischofberger und Werner Zellweger haben «Alpaka-Appenzell» ins Leben gerufen ”
Der ganze Text ist zu lesen in der Zeitung “Der Toggenburger” vom 11. 6. 2005, online unter: http://www.tagblatt.ch/index.jsp?artikel_id=1052721&ressort=regionen/toggenburg

10/6/2005

Die Lamaflüsterer

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 3:05 pm

Unter dem bezeichnenden Titel “Die Lamaflüsterer” gab es jüngst in der Frühjahrs-Sonderausgabe des “Frankenalb Magazins”, 2005, einen Bericht über die Lamafreunde Ulli und Klaus Meier aus Haunritz. Wie sie zu den Tieren kamen und was sie damit anfangen, dazu heißt es in dem Text: “Wir haben im Zoo Alpakas gesehen und wussten: Solche Tiere wollen wir auch”, erinnere sich Klaus Meier. Vor gut einem Jahr schafften sie sich dann auch die ersten Lamas an – als Hobby. Diese Freizeitbeschäftigung wurde bald zu einem kleinen Nebenjob: Lamatrekking. ”
Wie diese Tiere arttypisch mit potentziellen Trekking-Interessierten umgehen, wird ebenfalls geschildert: “Sobald sich jemand dem Gehege nähert, stehen die Lamas dicht gedrängt an der Tür, mustern jeden genau mit ihren großen Kulleraugen und machen sich mit ihren Nüstern ein geruchliches Bild von ihm.”
Und mit wem man alles Lama-Trekking machen kann, dazu gibt es dann auch noch einen interessanten Hinweis: “Gerade Eltern, die nicht genau wissen, was sie ihrem Sprössling am besten schenken sollen, bescheren ihren Kindern damit eine außergewöhnliche Geburtstagsfeier…”
Eine Website, nenne die Meiers auch schon ihr eigen, nämlich: http://www.lamatrekking-hersbruckeralb.de/

9/6/2005

Patenschaft

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:37 pm

Mit welch großem Einsatz und auch großzügigem Patengeschenk inzwischen sogar schon kleine Lamas bedacht werden, ist auf folgender Seite nachzulesen:
http://www.tlz.de/tlz/tlz.gera.volltext.php?kennung=on9tlzLOKStaGera38510&zulieferer=tlz&kategorie=LOK&rubrik=Stadt&region=Gera&auftritt=TLZ&dbserver=1

8/6/2005

Arche-Höfe

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 2:27 pm

Im Haustierpark der Arche Alfsee laden auch Lamas zu einem Spaziergang mit diesen wunderbaren Tieren ein. Wieso man dazu allerdings “besonders mutig” sein müßte, wie es in einem Bericht der Osnanbrücker Zeitung vom 7. 6. 2005 heißt, ist für Neuweltkamelidenfreunde nicht unbedingt nachzuvollziehen.
http://www.neue-oz.de/information/nozprint/osnabrueckerland/11141785.html
Was jedoch die Arche Alfsee angeht, so gehört schon auch ein wenig Mut dazu, eine solche Einrichtung zu betreiben. Hier gilt es nämlich nicht nur Ferien auf dem Bauernhof anzubieten. Es wird versucht Menschen – Tiere – Pflanzen in ein ökologisches Gleichgewicht zu bringen, alte Haustierrassen werden durch gezielte Zucht versucht am Leben zu erhalten und Bildungsmöglichkeiten auf diesem Arche Hof gibt es außerdem. Wer sich näher darüber informieren möchte, hier nur wenige Beispielseiten:
http://www.bersenbrueck.de/rieste/html/bildungsstaette.htm
http://www.bersenbrueck.de/rieste/html/foerderverein_haustier.htm
http://www.arche-alfsee.de/

7/6/2005

Ferien

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 10:56 am

Wer dieses Jahr seinen Sommerurlaub in den Staaten verbringen möchte, mag bei der Gelegenheit vielleicht auch eine Lama- und Alpakashow in den USA besuchen. Und es gibt viele Veranstaltungen rund um Neuweltkameliden, die jenseits des großen Wassers stattfinden. Wer Näheres darüber wissen möchte, kann sich auf folgender website informieren:
http://www.alsashow.org/nshows2003.asp

6/6/2005

Tierpark Bayreuth

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 2:47 pm

Es gibt Lama-Nachwuchs im Tierpark Röhrensee! Mehr darüber unter: http://www.bayreuth.de/xist4c/web/displayActionid434_.htm

Wer mehr über den Tierpark an sich erfahren möchte, schaue hier:
http://www.bayreuth.de/xist4c/web/displayActionid160_.htm

Bereits im vergangenen Jahr berichtete der Bayreuther Anzeiger vom 21. 04. 2004 von einem ähnlichen Ereignis. Dort heißt es: “Der städtische Tierpark am Röhrensee hat eine neue Atraktion: Vor wenigen Tagen erblickte ein kerngesundes kleines Lama das Licht der Welt. Das weiße Jungtier ist in den kommenden Wochen in dem rund 800 Quadratmeter großen Freigehege an der Thiergärtner Straße besonders gut zu beobachten, wenn es spielend seine Umgebung erkundet. Das Kleine wird fürsorgölich von zwei Muttertieren und vom Vater betreut und bewacht. Dies ist auch der Grund, warum es uns leider nicht gelungen ist, das kleine Lama aus nächster Nähe zu fotografieren. Der Hengst, der nach anfänglichen freundschaftlichen Berührungen langsam die Ohren nach hinten stellte, erwies sich als unüberwindliches Hindernis,...”
Doch nicht nur Erfreuliches geschieht in solch einem Tierpark. Unbekannte hatten im selben Gehege, in dem die Lamas unterhgebracht sind, einen von fünf Nandus getötet. Auch fand man diverse größere Steine in dem Gehege. Im Herbst zuvor fand man bereits zwei Flamingos, deren Hälse umgedreht wurden. Im Gespräch waren daraufhin die Anbringung von Überwachungskameras und die häufigere Kontrolle durch Polizeistreifen.
Bleibt zu hoffen, dass derartige Tierquälereien nun der Vergangenheit angehören.

3/6/2005

Show in Gallinchen

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 12:58 am

Am 16. 4. 2005 fand die 4. Lama und Alpakashow in Gallinchen (bei Cottbus) statt. Bei bestem Wetter trafen sich Neuweltkamelidenfans zu diesem Event auf dem wunderbaren Gelände der Kutzenburger Mühle. Bilder von dieser Veranstaltung unter:
http://aelas.de/data/fotos/Gallinchen05.htm

Die Showergebnisse unter:
http://aelas.de/data/results/results.html

2/6/2005

Politiker bei der Lamataufe!

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 6:40 pm

In der Lausitz fand jüngst eine Taufe der besonderen Art statt: Brandenburgs Landwirtschaftsminister Dietmar Woidke und SPD-Fraktionschef Günther Baaske tauften in Bagenz ein Lama-Baby auf den Namen Scally. Ein Bild dazu und was sonst noch alles an Pressemitteilungen in der (leider nicht ohne Abo online verfügbar) Lausitzer Rundschau über Lamas geschrieben wurde, findet man hier:
http://www.reiterhof-bagenz.de/Links/Presse.htm

1/6/2005

Lamas gegen Alzheimer?

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 12:59 am

Wer die “Nanotechnologie” bisher nur Science Fiction Filmen zuordnete, der muß nun umdenken. Kanadische Forscher entdeckten bei Neuweltkameliden Nanokörper, von denen sie sich einen Fortschritt bei der Behandlung von Alzheimer Patienten und anderen Erkrankungen erhoffen. Die Antikörper, die NWKs produzieren, sind kleiner und stabiler als menschliche Antikörper. Zwar steckt diese Forschung erst in den Anfängen, aber derzeit wird weltweit daran gearbeitet.
Mehr dazu unter:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=050530031

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