27/3/2007

Milben und Lamas

Abgelegt unter: — Martina Wiede @ 7:33 pm

Was ein Tier so frisst, das muß auch irgendwann wieder irgendwo raus. Und dort wo es landet häufen sich diese unappetitlichen Überreste der Nahrungsaufnahem je mehr Tiere denselben Weg gegangen sind. Das läßt sich auch noch Jahrhunderte später feststellen! Viele Dung bedeutet z. B. bei den Wanderwegen der alten Inkas auch viel Warenaustausch mit Lamas. In diesen Zeiten ging es dem Inkareich gut. Wie Forscher die Höhen und Tiefen des Inkareichs beleuchten steht hier: Von Milben, Lamas und Inkas

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